Fotopräsentation und Dankgottesdienste mit Pfarrer Dr. Sylvester aus Tansania

Am Freitag, 2. August, hat Pfarrer Dr. Sylvester Nitunga mit eindrucksvollen Fotos das Wasserleitungs-Projekt in Mbuni (Tansania) vorgestellt. Das erfolgreiche Wasserprojekt konnte nur mit Hilfe vieler kleiner und großer Spenden insbesondere auch aus Wenzenbach realisiert werden. Dafür wollte sich Pfarrer Sylvester persönlich bedanken. In zwei feierlichen Gottesdiensten am Samstag und Sonntag, 3. bzw. 4. August, in Wenzenbach und Irlbach sowie auf dem Wenzenbacher Bürgerfest bestand die Möglichkeit, Pfarrer Sylvester persönlich zu begegnen und mit ihm ins Gespräch kommen.


Verabschiedung von Pastoralreferent Raphael Edert

Am Samstag, den 20. Juli, wurde Pastoralreferent Raphael Edert feierlich verabschiedet. Nach einem nachdenklichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Peter fanden sich Jung und Alt zu geselligen Momenten auf dem Kirchplatz ein. Bei perfektem Wetter, kreativem Gesang und leckerem Leberkäs wurde so manches herzliche Wort gewechselt. "Ich bin dankbar für dieses intensive Jahr in Wenzenbach und Irlbach", betonte Pastoralreferent Edert, der ab 1. September als stellvertretender Leiter der Abteilung Erwachsenbildung mit Sitz im Regenstaufer Spindlhof tätig sein wird.

Fotos: Lisa Mißlbeck

Abschlussfeier der Eltern-Kind-Gruppen bei der Wenzenbacher Feuerwehr

Bevor es in die Sommerferien geht, haben die vier Eltern-Kind-Gruppen in unserer Pfarreiengemeinschaft am Samstag, 20. Juli, noch einmal mit einander gefeiert, und zwar an einem besonderen Ort: der Feuerwehr! In einem kleinen Gottesdienst zu Beginn konnten alle zusammen kräftig singen und mit dem grünharigen Kunibert (alias Pastoralreferent Raphael Edert) erkunden, wie Feuermann-Sein NICHT geht - und was man daraus für den Glauben lernt. Ein spannender Vormittag für Groß und Klein, bei dem Feuerwehrfrau Maria Renner die Einsatzkleidung und -gegenstände den staunenden Kindern vorführte und auch die großen, roten Fahrzeuge auf ihre Funktionstüchtigkeit hin untersucht werden konnten. Zugleich war es eine Gelegenheit für die Eltern-Kind-Gruppen, dem scheidenden Pastoralreferenten Adieu und Vergelt's Gott zu sagen.

Firmung 2019

Foto: Peter Schuster (Werbehaus Schuster Regensburg)
Foto: Peter Schuster (Werbehaus Schuster Regensburg)

Am Samstag, den 6. Juli, hat Abt em. Gregor Zippel OSB aus Rohr 56 Firmlingen unserer Pfarreiengemeinschaft das Sakrament der Firmung gespendet. Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!

Fronleichnamsprozession 2019

Einige visuelle Eindrücke vom diesjährigen Fronleichnamsfest... (Fotos von H. Graml)

Endspurt in der Firmvorbereitung

Ehe man sich's versieht, befindet sich die diesjährigen Firmvorbereitung auch schon auf der Zielgeraden: Es ist nicht mehr lang bis zur Firmung am 6. Juli 2019! Die insgesamt 56 Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft haben sich am 12. und 19. Mai noch einmal in ihren jeweiligen Herkunftspfarreien vorgestellt. Vielen Dank für Ihr begleitenden Gebet!

Andacht an der Boneder-Kapelle am 5. Mai

Fotos: Hans Graml

U!14-Tag in Regensburg

Am Montag, den 15. April, haben zwölf Firmlinge gemeinsam mit Pastoralreferent Raphael Edert und zwei ehrenamtlichen Helferinnen am U!14-Tag in Regensburg teilgenommen. Spannenden Workshops, ein interessanter Film im Garbo-Kino sowie der feierliche Gottesdienst mit Bischof Rudolf standen auf dem Programm. Das Besondere: Bei der Chrisam-Messe im Dom konnten Hunderte von Firmlingen aus dem ganzen Bistum miterleben, wie das heilige Öl für ihre Firmung geweiht wurde!

Foto: M. Fischer-Mißlbeck
Foto: M. Fischer-Mißlbeck

Mit neuen Augen auf das Geheimnis von Ostern blicken

Ökumenischer Jugendkreuzweg in Irlbach am Freitag, den 12. April 2019


Am Freitag den 12. April fand am Nachmittag der alljährliche ökumenische Jugendkreuzweg in der Pfarrkirche Mariä Himmerfahrt in Irlbach statt. Zahlreiche Firmlinge und Konfirmanden gestalteten den Gottesdienst gemeinsam mit Pastoralreferent Raphael Edert und dem evangelischen Pfarrer Arne Schnütgen. Auch eingige Erwachsene ließen sich diesen besonderen Moment der Vorbereitung auf Karfreitag und Ostern nicht entgehen. (Foto: R. Edert)

Die Leiden unserer Zeit oder Perspektiven der Hoffnung

Vor über elf Jahren hat sich die Marianische Männercongregation (MMC) Wenzenbach auf den Weg gemacht um einen öffentlichen Kreuzweg zu realisieren. Am 7. April 2019, dem fünften Fastensonntag, konnte das Projekt auf dem Friedhof der Gemeinde Wenzenbach jetzt erstmals seine Bestimmung aufnehmen. „Bewusst entgegen des Zeitgeistes“, wie MMC-Obmann und Diakon Karlheinz Renner meint, „denn ein Kreuzweg ist auch heute noch ein Spiegelbild des Lebens. Hier drückt sich die Bereitschaft aus, in der Nachfolge Jesu das Kreuz mit-zu-tragen. Beim Mitgehen der Kreuzweg-Stationen lassen sich die Leiden der Gegenwart unter der Perspektive der Hoffnung auf Auferstehung in neuem Licht sehen“.
MMC-Bezirkspräses und Pfarrer Johann Babel aus Wenzenbach segnete zu Beginn des zehnten Bezirkskreuzweg der Marianischen Männercongregation die vom Steinmetzmeister Hans Viehbacher aus Regenstauf geschaffenen 14 Stationen. Bürgermeister Sebastian Koch erfreute sich im Grußwort der Standortwahl der MMC und brachte sich gleich mit Gedanken im anschließenden Kreuzweggebet mit ein. Monika Krunes, Mitglied der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates, legte mit tiefgehenden Betrachtungen die einzelnen Stationen in unsre Zeit und in unser Leben hinein. Präses Johann Babel stelle Gedanken zur Verfügung, welche von verschiedenen Vorbetern als Fürbitten vor Gott gebracht wurden.

Pfarrer Prof. Dr. Hans Gleixner und Prodekan Alois Schmidt aus der Nachbar-Pfarreiengemeinschaft Bernhardswald lieferten die verschiedenen Schriftstellen dazu und rundeten das Gebet entlang des Weges ab. Diakon Karlheinz Renner: „Der Weg schlängelt sich in einem idyllischen Rundweg um einen tief-stillen Teil des Friedhofes und ist auch für Menschen, die auf den Rollstuhl oder Rollator angewiesen sind, sehr gut abzugehen und zu betrachten“. Am Ende bedankte sich der Obmann noch einmal bei allen Spendern und bei allen Mitbeterinnen und Mitbetern für ein Zeichen des Glaubens bei bestem Frühjahrswetter.

Christbaumsammlung der Pfadfinder Wenzenbach

Am Samstag, den 12.01.2019, begann nach einer kurzen Morgenrunde die Christbaumsammlung.

 

Jede der 5 Gruppen hatte sich ein Fahrzeug organisiert, mit dem die Christbäume aus Grünthal, Irlbach, Gonnersdorf, Fußenberg, Thanhausen, Wenzenbach und Probstberg eingesammelt wurden.

Sie sammelten fleißig die Christbäume ein und stärkten sich bei einem reichhaltigen Mittagessen im Pfarrheim Wenzenbach. Gegen 16.00 Uhr war die Christbaumsammlung beendet. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde noch viel geredet, Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht, sowie die gespendeten Kuchen gegessen. Der Stamm Wenzenbach bedankt sich ganz herzlich bei allen Bewohnern, die durch ihre „Christbaumspende“ die Jugendarbeit der Pfadfinder in Wenzenbach unterstützt haben, sowie allen Helfern.
Gut Pfad, DPSG Stamm Wenzenbach

PS: Über Anregungen und konstruktive Kritik freut sich Bastian Beck (Tel.: 0160 / 907 72 367)

 

 

Neujahrsempfang in Wenzenbach

Am Sonntag, den 6. Januar 2019, waren alle Pfarrmitglieder nach dem Gottesdienst um 9.00 Uhr zum Neujahrsempfang ins Pfarrheim eingeladen. In der Pfarrversammlung konnten wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, der neue Pastoralreferent, Raphael Edert, hat sich und den neuen Pfarrbrief "KiWI" vorgestellt. Ein schöner Moment der Begegnung, den auch unser Erster Bürgermeister, Sebastian Koch, genutzt hat. Na dann, ein gutes und gesegnetes Jahr 2019!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung der Sternsinger!

Am 3. und 4. Januar waren sie heuer unterwegs: die Sternsinger. Als Heilige Drei Könige verkleidet haben sich Kinder der Pfarrei auch bei Wind und Schnee auf den Weg gemacht, um den Segen Jesu Christi zu Ihnen zu bringen. Und dank Ihrer Großzügigkeit konnten die Sternsinger dabei über 5.700 Euro an Spenden sammeln für bedürftige Kinder in Peru. Vergelt's Gott!

Deutsche und amerikanische Pfadfinder bringen das Friedenslicht

Die Wenzenbacher Pfadfinder brachten gemeinsam mit 20 Pfadfindern der Boy Scouts of America (Amerikanische Pfadfinderbewegung) in einem festlichen Gottesdienst das Friedenslicht in unsere Pfarrei St. Peter. Auch an die beiden amerikanischen Pfadfinderstämme (Grafenwöhr und Hohenfels) wurde das Friedenslicht weitergereicht. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst konnte jeder Kirchenbesucher seine mitgebrachte Kerze am Friedenslicht entzünden und mit nach Hause nehmen.

Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes aus Bethlehem erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Im Anschluß trafen sich die Pfadfinder aus Wenzenbach mit ihren Gästen zu einem gemütlichen Mittagessen im Pfarrheim und schmiedeten gemeinsam Pläne für weitere Aktivitäten.

Bastian Beck

 

Nikolausfeier in Irbach mit den Eltern-Kind-Gruppen

"Heut ist Nikolaus morgens da!", so schallte es am Freitag, den 7. Dezember 2018, aus dem Kirchenkeller in Irlbach. Die vielen Mamas, Papas und Kinder der drei Eltern-Kind-Gruppen der Pfarreiengemeinschaft hatten sichtlich Spaß zusammen - auch und gerade als der heilige Nikolaus jäh vom hereinplatzenden Weihnachtsmann unterbrochen wurde... Ein heiterer Vormittag mit Gesang und Gebäck und guten Gesprächen!

Übrigens soll bald eine weitere Eltern-Kind-Gruppe ins Leben gerufen werden! Bei Interesse bitte bei Daniela Henninger melden!

Mit allen Sinnen in den Advent

Foto: Veronika Aigner.
Foto: Veronika Aigner.

Der Saal des Pfarrheims war gut gefüllt am Sonntag, den 2. Dezember 2018, als es wieder hieß: Kindergottesdienst in Wenzenbach! Nach der gemeinsamen Adventskranzsegnung in der Pfarrkirche zu Beginn der Messe verabschiedeten sich die Kinder feierlich und verbrachten eine spannende Zeit unter sich. Während des Kinderprogramms erfuhren sie, warum Max doch lieber nicht den Advent abschaffen will, gestalteten einen eigenen Adventskranz und genoßen die ruhigen Klänge zum besinnlichen Lichtertanz. Im Anschluss trafen sich Groß und Klein wieder in der Kirche und feierten in der Vorfreude auf Weihnachten gemeinsam Eucharistie.

Jugendgottesdienst: Wir reden nicht nur über Gemeinschaft!

Gottesdienst einmal anders: Mit ebenso witzigen wie tiefgründigen Rollenspielen und stimmungsvollen Liedern haben Jugendliche der Pfarrei den diesjährigen Jugendgottesdienst gestaltet. Das Thema Sekten sollte im Mittelpunkt stehen. Doch schon bei der Vorbereitung war klar: Wir müssen auch selbstkritisch hinschauen. Warum interessieren sich Menschen für Sekten? Finden sie dort Gemeinschaft, die sie bei uns in der Kirche vielleicht manchmal vermissen?

So mündete der Gottesdienst in einen geselligen Teil im Pfarrheim. Denn: Wir wollen nicht nur über Gemeinschaft reden, sondern sie auch leben! Und so wurde es bei Chips, guten Gesprächen und Pizzabestellung per WhatsApp recht spät in gemütlicher Runde.

Ein gelungener Vormittag: der ökumenische Kinderbibeltag 2018

(c) Joy Coffman / flickr.com
(c) Joy Coffman / flickr.com

Der Kinderbibeltag am Buß- und Bettag war wieder ein voller Erfolg! Rund fünfzig Kinder im Grundschulalter verbrachten einen abwechslungsreichen Vormittag zum Thema »"Denn für Gott ist nichts unmöglich!" Ein Leben in der Kraft des Höchsten«.

Dass es heuer um Maria, die Mutter Jesu, ging, mussten die Kinder zu Beginn allerdings erraten. Spannung und gute Laune waren garantiert in sechs spannenden Stationen zum Leben dieser besonderen Frau, die wir als Mutter Gottes verehren.

Übrigens: Die Pfarrei Irlbach veranstaltet auch einen Kinderbibeltag, und zwar am Samstag, 30. März 2019!

Lebensbretter zu Allerheiligen

Wer kennt sie nicht, die „Totenbretter“, die im Bayerischen Wald an Wegrändern bei Kapellen oder Marterln aufgestellt sind? Sie sind bemalt und beschriftet und erinnern an die Verstorbenen, die auf diesen Brettern aufgebahrt waren.

 

In Anlehnung an dieses Brauchtum bot die Pfarrei Kindern die Möglichkeit, ihr „Lebensbrett“ zu gestalten. Am Vorabend von Allerheiligen und Allerseelen sollte auch ein „Lebenszeichen“ gesetzt werden - angesichts der sich verbreitenden Halloween-Feiern.

 

Zehn Kinder der Pfarrei nahmen das Angebot an, ihr „Lebensbrett“ zu gestalten. Was gehört zu mir? Wer bin ich? Was ist mir wichtig? Diese Fragen sind der Ursprung jeden Brettes. Unter Anleitung von Frau Eva Aigner und Frau Ortrun Herzog wurde an der Umsetzung der schwierigen Thematik gearbeitet.

 

Welche Symbole kann ich verwenden, wofür stehen sie? Auch Wörter kann ich verwenden oder Sinnsprüche. Und schließlich sind Farben und Formen wichtig. Wie teile ich die Fläche so auf, dass alle meine Gedanken zu einem wirkungsvollen Kunstwerk kombiniert werden?

 

Künstlerischen Rat erhielten die Kinder dabei von Frau Georgine Fincke, einer studierten Bildhauerin.

Voll konzentriert waren die Kinder der verschiedenen Altersstufen bei der Sache. Die fertigen Kunstwerke wurden abends bei einer kleinen Feier ausgestellt. Die ersten positiven Rückmeldungen haben die kleinen Künstler mit Freude erfüllt.

 

Die „Lebensbretter“ sind noch bis zum 30. November 2018 am Kirchplatz zu besichtigen.

 

Ortrun Herzog

Foto: Eva Aigner
Foto: Eva Aigner

Ministrantenwallfahrt nach Rom

Gruppenfoto mit Bischof Rudolf Voderholzer
Gruppenfoto mit Bischof Rudolf Voderholzer

Es ist Sonntag morgen, viertel vor 4 und vor dem Feuerwehrhaus in Wenzenbach sammeln sich die ersten verschlafenen Gestalten  voller Vorfreude auf die kommende Fahrt. Die frühen Stunden im Bus verbringen die Meisten von uns mit schlafen, bevor der erste Beat alle aus ihren Träumen reißt. Zusammen mit den Ministranten aus Bernhardswald, Irlbach und Hainsacker folgen viele lustige Stunden Busfahrt, in denen die ersten Kontakte geknüpft werden. Pünktlich zum Abendessen kommen wir in unserer Unterkunft in Rom an. Nach einer viel zu kurzen Nacht fahren wir, frisch gestärkt mit Crossaints und Kaffee, zum Eröffnungsgottesdienst in der Lateranbasilika, die uns auf das Motto: „Suche Frieden und jage ihm nach“ einstimmt. Mit dem geistlichen Segen machen wir uns kurz darauf auf, um die Hauptstadt Italiens zu erkunden und uns auf der Kuppel des Petersdoms einen gigantischen Ausblick über die römischen Bauwerke zu verschaffen. Abends freuen sich alle nur noch über eine kalte Dusche, die Klimaanlagen in den Zimmern und ein gemeinsames Beisammensitzen. Am darauf folgenden Tag brechen wir voller Erwartungen auf, um das alte Rom kennen zu lernen. Nach einem typisch italienischen Mittagessen in der Stadt freuen wir uns zusammen mit 60.000 anderen Ministranten aus aller Welt auf die Papstaudienz am Petersplatz, die trotz der großen Hitze ein einmaliges Erlebnis ist. Der letzte Höhepunkt des Tages ist das nächtliche Rom, durch das wir von unseren Busbegleitern geführt werden. Der Mittwoch ist durch die Einteilung in drei Neigungsgruppen auf die Wünsche jedes Einzelnen abgestimmt, so können die einen auf dem Trastevere Berg die Sonne genießen, während eine weitere Gruppe die Vatikanischen Museen besucht und die dritte die römische Innenstadt weiter erkundet, bevor die ganze Busgruppe am Nachmittag wieder zusammen kommt und im Blind Date eine andere Pfarrei aus Deutschland kennen lernt. Der letzte Tag unseres Romaufenthalts beginnt mit dem Abschlussgottesdienst in St. Paul vor den Mauern mit unserem Weihbischof Graf. Anschließend fahren wir gut gelaunt ans Meer, wo wir unseren letzten gemeinsamen Nachmittag verbringen. Als wir am Freitag aufwachen sind wir uns alle einig: die Zeit ist viel zu schnell vergangen, denn schon warten die Busse vor unserer Unterkunft, die uns zurück nach Hause bringen, wo wir abends gegen 22 Uhr mit dem Glockengeläute der Kirche St. Peter Wenzenbach von unseren Eltern empfangen werden. Bedanken möchten wir uns noch bei unseren Busbegleitern, die uns sicher durch Rom geführt haben, bei unseren Betreuern Maria und Rudi, die immer für uns da waren, bei unserem Pfarrvikar Kopp für die großzügige Eisspende, die uns zusammen mit den römischen Trinkbrunnen immer wieder abgekühlt hat und bei Herrn Pfarrer Babel für den Reisesegen und den stimmungsvollen Empfang.

Rebecca Aigner

 

Foto ganz oben: Maria Renner, Bildergalerie unten: Rudi Berzl

 

Verabschiedung der Gemeindereferenten Simone und Rudi Berzl

Bericht und Bilder bitte hier anklicken.

 

Pfarrfest 2018

Ein fröhliches Herz tut dem Leib wohl

Pfarrfestbesucher   Foto: H. Graml
Pfarrfestbesucher Foto: H. Graml

Das Pfarrfest begann in der Kirche mit einem Festgottesdienst, der vom Kirchenchor feierlich umrahmt wurde. Die Sonne strahlte vom Himmel. Auf der Wiese zwischen Pfarrheim und Pfarrhaus hatten fleißige Helfer schon alles, was für die weltliche Feier benötigt wurde, vorbereitet. Die Grillmannschaft hatte die erste Lage Wurst und Fleisch fertig, das Ausschankteam stand zum Zapfen bereit, die Züchmühler Musikanten fingen zu spielen an, als die ersten Gäste nach dem Gottesdienst den Festplatz betraten. Schnell füllten sich die Plätze mit fröhlichen Menschen, die Speis und Trank zu sich nahmen. PGR-Sprecherin Maria-Theresa Renner eröffnete das Pfarrfest. Sie empfahl den Gästen die Zeit am Pfarrfest in gemütlicher Runde zu genießen. Den Pfarrsaal hatte der Frauenbund in bewährter Weise für das Café hergerichtet. Köstlich waren die vielen Kuchen, die schon seit dem frühen Morgen von fleißigen Spenderinnen abgeliefert wurden. In der Küche stand das Spülteam bereit, welches den ganzen Tag unermüdlich das benutzte Geschirr spülte und somit dafür sorgte, dass immer genügend Geschirr vorhanden war. Was wurde noch Kulinarisches angeboten? Der Pfarrstadl war hübsch eingedeckt und es gab Wein zu kaufen. In den Pavillons konnte Vegetarisches erstanden werden. Neben Käse, Radi und Butterbrezen wurden heuer erstmalig Karottenbutterbrote angeboten. Schupfnudeln mit Kraut oder Apfelmus waren im Angebot. Und auf die Waffeln warteten auch schon die ersten Abnehmer.

Überraschend viele Besucher schauten am Pfarrfest vorbei. Bunt gemischt war das Publikum. Bis zum Abend war ein beständiges Kommen und Gehen. Fröhliches Lachen war zu hören und gesellige Runden waren zu sehen, die mit einander ins Gespräch kamen.

Die Preise der Tombola der Frauenrunde waren schnell ausverkauft und fanden ihre Gewinner. Kinder, die geschminkt wurden, liefen stolz über den Platz und ließen die Kunstwerke an sich bewundern. Im Schatten boten Kinder und Jugendliche ihre Flohmarktware an. Simone und Rudi Berzl organisierten ein Quiz für Kinder mit spannenden Fragen. Hinterher erhielten alle Teilnehmer einen Preis. Die Ministranten hatten ein Menschenkickerturnier am ehemaligen Kinderspielplatz organisiert. Die gute Stimmung der Spieler und Zuschauer war zu sehen und zu hören. 

Die letzten Gäste gingen erst, als schon angefangen wurde Bänke und Tische zusammenzuklappen.

Danke an alle fleißigen Helfer, die dazu beigetragen haben, dass es wieder ein gelungenes Pfarrfest der Begegnung werden konnte.                                                                           Ortrun Herzog

 

Junge Christen empfingen den Heiligen Geist

Insgesamt 54 Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft empfingen das Sakrament der Firmung. Domkapitular Ammer versuchte dem Heiligen Geist mit Hilfe der sieben Gaben des Heiligen Geistes auf die Spur zu kommen. Mit ermutigenden Worten rief er die Firmlingen auf die Kirche zu gestalten und zu verändern. Musikalisch gestaltete die Gruppe "Laudate" aus Irlbach den Gottesdienst.

Am Sonntag trafen sich die Firmlinge und ihre Familien zu einem Dankgottesdienst in Irlbach und Wenzenbach. Ein herzlicher Dank gilt allen Eltern, die sich bei der Firmvorbereitung mit eingebracht haben. Dadurch wurden viele Besuche in sozialen Einrichtungen und die Firmlingstreffen erst möglich.

                                                                                               GR Rudi Berzl, Fotos: Franz Stern

 

Gemeinsame Maiandacht an der Boneder-Kapelle

Fotos: Hans Graml

Vor der Disco in die Kirche

Der gute Hirte wird interviewt
Der gute Hirte wird interviewt

„Willkommen zu unserer Abendshow ´Dahoam is am scheensten´!“ So wurden die Besucher des Jungen Gottesdienstes von der Moderatorin der Spielszene begrüßt. Das sorgte bereits für die ersten Lacher über die nachgestellte Geschichte des guten Hirten, die ein ehrenamtliches Vorbereitungsteam passend zum Sonntagsevangelium inszeniert hatte. Auch das Mitwirken der Firmlinge und der Musikgruppe „Minitakt“ sorgten dafür, dass die Messfeier für jung und alt ansprechend war.

Im Pfarrheim sorgten die DJ´s für Stimmung
Im Pfarrheim sorgten die DJ´s für Stimmung

Für alle Jugendlichen ab 12 ging es nach dem Schlusssegen aber noch nicht nach Hause, denn in der Disco im Pfarrheim lief die Musik schon und drei DJ´s sorgten für gute Stimmung. Die vielen bekannten Party-Lieder lockten die Besucher auf die Tanzfläche und machten diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mit vorbereitet und geholfen haben, sowie an alle Spender.

Rebecca Aigner

Ostern in St. Peter, Wenzenbach

Feier der Osternacht       / Foto: Eva Aigner
Feier der Osternacht / Foto: Eva Aigner

Am Ostersonntag leitete erstmals Pfarrvikar Anton Kopp die Osternacht. Nach der Auferstehungsfeier waren die Gottesdienstbesucher zur Agapefeier auf den Kirchplatz eingeladen. Der Pfarrgemeinderat hatte wieder Tee und Osterbrote vorbereitet und die Pfadfinder kümmerten sich um das Osterfeuer. Auch die Ostergottesdienste um 8.00 Uhr und 10.00 Uhr waren gut besucht.

 

Oster-Kleinkindergottesd. / Foto: Anna Aigner
Oster-Kleinkindergottesd. / Foto: Anna Aigner

Parallel zum Ostergottesdienst um 10.00 Uhr war auch wieder Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim. Die Kinder erlebten die Ostergeschichte als Schattenspiel und gestalteten gemeinsam eine Ostercollage die auch in den nächsten Wochen in der Pfarrkirche zu sehen ist.

Rudi Berzl

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl am 25.02.2018

Bild: Landeskomitee der Katholiken
Bild: Landeskomitee der Katholiken

folgende Kandidaten wurden in den Pfarrgemeinderat gewählt (in der Reihenfolge der Stimmenanzahl):

 

Name

01. Renner, Maria-Theresa

02. Eichinger, Rudolf

Rückerl, Johann nimmt die Wahl nicht an

03. Krunes, Monika

04. Dost-Reichel, Sigrid

05. Schiegerl, Josef

06. Herzog, Ortrun

07. Straub, Erich

08. Gugau, Thomas

09. Wild, Dagmar

10. Kochta, Petra

11. Radeczky, János

12. Göttl, Claudia

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die sich zur Kandidatur bereit erklärt haben, im Wahlausschuss mitgearbeitet haben und sich durch Stimmabgabe an der Wahl beteiligt haben.

Wahlausschuss Wenzenbach

Passionsandachten 2018

Bild: Jugendkreuzweg-online.de
Bild: Jugendkreuzweg-online.de
In dieser Fasten- und Passionszeit wollen wir in der Pfarreiengemeinschaft und in Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde etwas Neues ausprobieren.

An insgesamt vier Mittwochen feiern wir Passionsandachten im Wechsel zwischen den beiden katholischen Pfarrkirchen und der evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Wenzenbach. Sie sind für unsere drei Gemeinden ein Ausdruck der Ökumene und der christlichen Gemeinschaft. Jede Passionsandacht dauert etwa eine halbe Stunde. Zugrunde liegen Texte und Bilder, die dem Ökumenischen Kreuzweg der Jugend entnommen sind. Er steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „#beimir“ und erzählt davon, dass Jesus den Weg jedes Menschen durch das Leben immer wieder und oft auch ganz unerwartet kreuzt.

Die Andachten sprechen nicht nur Jugendliche an, sondern Christen jeden Alters, die in der Fastenzeit nach christlicher Besinnung und österlicher Vorbereitung suchen.

Sie finden statt jeweils Mittwochs um 19.00 Uhr

am 21.02.18 in Irlbach,

07.03.18 in Wenzenbach St. Peter,

21.03.18 in der evang. Dietrich-Bonhoeffer-Kirche und am

28.03.18 in Irlbach.   Alle sind zur Mitfeier herzlich eingeladen.              

             Anton Kopp, Pfarrvikar

Pfarrversammlung/ Neujahrsempfang 2018

  Der Neujahrsempfang war gut besucht.   (Foto: Josef Burzler)
Der Neujahrsempfang war gut besucht. (Foto: Josef Burzler)

Ganz traditionell fand am Drei-Königs-Tag wieder der Neujahrsempfang mit Pfarrfamilientag im Pfarrheim statt. Nach einem festlichen Gottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor, lud der Pfarrgemeinderat ein, um Danke zu sagen für das Jahr 2017 und die Unterstützung der letzten vier Jahre.

PGR-Sprecher Albert Sauerer und Maria Renner zeigten die Höhepunkte der letzten Jahre auf. Herr Sauerer ließ sehr kurzweilig die Zeit nochmals Revue passieren. Er verwies auf den Besuch von Bischof Rudolf Voderholzer, fasste Themen wie die Feier der Osternacht, Lektorenschulungen oder Erste-Hilfe-Ausbildungen zusammen und verwies auf das Wirken der beiden Pfarreien Wenzenbach und Irlbach.

Herr Pfarrer Babel stellte nochmals das Thema von 2017 in den Mittelpunkt: Die Ökumene. Er bedankte sich bei allen, die sich für das Gelingen einer aktiven Pfarreiengemeinschaft einbringen.

Um das Kirchenjahr nochmals lebhaft in Erinnerung zu rufen, gab es, unter der Regie von Gemeindereferent Rudi Berzl, eine Bildershow, welche Aktionen und Veranstaltungen nochmals deutlich machten. Das Portfolio zeigte eine bunte und vielfältige Pfarrei mit Gruppen wie den Frauenbund, die MMC, die Ministranten usw. Frau Eva Aigner referierte anschließend eindrucksvoll von den Anfängen des Taize-Gebetes in Frankreich und verwies auf eigene monatliche Taize-Gebete in unserer Pfarrei. Diese finden abwechselnd in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche sowie der Pfarrkirche statt.

Musikalisch wurde der Neujahrsempfang vom Kirchenchor gestaltet. Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung des langjährigen Chorleiters Werner Liebl. Mit Standing-Ovation begleitet, sagte er unter Tränen „Servus“. Als Abschluss gab Kirchenpfleger Georg Wagner einen Einblick in die Finanzen und die Neugestaltung des Kirchenplatzes.                                           Maria Renner

Fotos: Josef Burzler

 

9. Klasse der Mittelschule im Kloster

Teamspiele stärkten die Klassengemeinschaft
Teamspiele stärkten die Klassengemeinschaft

Bei den „Tagen der Orientierung“ im Kloster Ensdorf, hatten die Neuntklässler der Mittelschule die Gelegenheit zweieinhalb Tage ohne Schule zu verbringen.

 

Ziel des Aufenthalts war es, unter professioneller Anleitung über sich selbst, die eigene Lebenssituation und über wichtige Ziele und Fragen des Lebens nachzudenken.

Die Schüler bekamen so die Chance, ihre persönliche Situation in den Blick zu nehmen, kritisch zu hinterfragen und gemeinsam darüber zu diskutieren aber auch Freizeit zu erleben und Spaß zu haben.

Für die Jugendlichen kam dies genau zum richtigen Zeitpunkt, da sie in ein paar Monaten die Schule abschließen und in eine Berufsausbildung einsteigen werden.                               Eva Edelmann

 

Heilig Abend in St. Peter, Wenzenbach

Zachäus verändert sich

Ökumenischer Kinderbibeltag 2017

Die Konfirmandinnen spielten die biblische Geschichte von Jesus und Zachäus
Die Konfirmandinnen spielten die biblische Geschichte von Jesus und Zachäus

„Wir sind hier gar nicht in Wenzenbach, sondern in Jericho!“ So begrüßte Pfarrer Schnütgen die Kinder in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Das war auch fast naheliegend, da die aufgebaute Kulisse die Teilnehmer zur Zollstation von Zachäus versetzte. Sehr anschaulich und bewegend spielten die Konfirmandinnen die Geschichte vom Zöllner, der zuerst viel zu viel Geld von den Händlern verlangte und nach dem Jesus bei ihm war, sich total veränderte. Die Teilnehmer teilten sich in verschiedene Gruppen in der evangelischen Kirche und im katholischen Pfarrheim auf. Die Gruppenleiter brachten den Kindern die Bibelstelle noch einmal näher, spielten und bastelten dann miteinander. In Anspielung an den Zöllner Zachäus gestalteten die Kinder jeweils einen Brust-Geldbeutel, der auch über diesen Tag hinaus an diesen Bibeltag erinnern wird.

Für den Abschlussgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche hatte jede Gruppe ein Plakat gemalt, so dass die Bibelgeschichte anhand der Bilder noch einmal nacherzählt werden konnte. Pfarrer Schnütgen und Gemeindereferent Rudi Berzl stellten noch einmal die Verwandlung von Zachäus in den Mittelpunkt. Eine Frage blieb allerdings offen: Haben sich auch die Menschen die Jesus und den Zöllner begleiteten und alles mitverfolgten verändert? Ein großer Dank gilt den 11 Gruppenleitern und den Konfirmandinnen, die durch ihren Einsatz diesen Tag erst möglich gemacht haben.   

GR Rudi Berzl

 

Sonntag der Weltmission 21./22. Oktober 2017

Der vierte Sonntag im Oktober ist in Deutschland der Sonntag der Weltmission. Weltweit wird dieser Sonntag in allen katholischen Gemeinden gefeiert. Die Kollekte unterstützt Projekte der 1000 ärmsten Diözesen der Welt. Im Mittelpunkt der diesjährigen missio-Aktion stehen die Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen in Burkina Faso.

Das Leben in Burkina Faso ist hart. Dürreperioden und Missernten treffen Menschen, die vorwiegend von der Landwirtschaft leben, regelmäßig.

 Mädchen leiden besonders unter der Armut. Um das Überleben einer Familie zu sichern, werden sie häufig schon bei ihrer Geburt deutlich älteren Männern versprochen. Einziger Ausweg aus einem Leben unter Zwang – die Flucht!

 Obdach und Schutz finden die Mädchen bei kirchlichen Helfern. Schwestern und Katechisten geben den Mädchen ein neues Zuhause. Hier sind sie sicher, können weiter zur Schule gehen, lernen weben, färben oder ein anderes Handwerk.

Helfen Sie mit!

Ihre Spende bei der Kollekte am Sonntag der Weltmission schenkt Zukunft- in Burkina Faso und weltweit.                                                                                         missio.com / Simone Berzl

 

Ministranten verbrachten sonnige Tage in Prag

Ministranten bei der Bootsfahrt auf der Moldau
Ministranten bei der Bootsfahrt auf der Moldau

An einem schönen Montag im Juli machten sich die Ministranten auf zu ihrer Jahresfahrt nach Prag. Nach einer langen Zugfahrt entspannten wir alle auf den Tretbooten und genossen die Sonne an der schönen Moldau. Der nächste Tag begann mit einer Morgenbesinnung gegenüber von unserem Hostel in einem kleinen Park. Danach ging es weiter in die Stadt zu unserer Stadt-führung. Dort erfuhren wir vieles über die Stadt und ihre Geschichte. Da die Sonne herunterbrannte fuhren wir mit dem Bus zur großen Prager Burg, in der es angenehm kühl war und es einiges interessantes zu entdecken gab. Nach diesem langen heißen und anstrengenden Tag fielen alle sicher schnell und erschöpft in den Schlaf. Am Mittwoch starteten wir wieder mit einer gemeinsamen Morgenbesinnung, bis sich die Gruppen trennten und sich der eine Teil im Schwimmbad erfrischte, während die anderen im Wachs- und Schokoladenmusem Spaß hatten. Abschluss war hierbei ein Stadtbummel. Der letzte Tag wurde abgerundet durch die Fahrt auf den Petrihügel mit einer Standseilbahn. Alle genossen das letzte Mal den schönen Ausblick auf die Stadt, bevor es für uns alle wieder in unsere Heimat Wenzenbach ging.                           Sarah Burzler

 

Wer hätte uns das zugetraut?

Entlassgottesdienst an der Mittelschule
Entlassgottesdienst an der Mittelschule

Der Entlassgottesdienst an der Mittelschule stand dieses Jahr unter dem Motto "Wer hätte uns das zugetraut?" Zu Beginn des Gottesdienstes hatten deshalb Religions-lehrerin Mathilde Schraml und Pfarrer Arne Schnütgen ein Jahn-Trikot übergestreift. "Wer hätte vor einem Jahr, dem Regensburger Fußballclub den Aufstieg in die 2. Liga zugetraut?" So wurden die Eltern, Absolventen und Lehrer am Beginn des Gottesdienstes gefragt. Vermutlich haben auch den Entlassschülern nicht alle den Abschluss zugetraut.

In der Bibel ging es dem Hirtenjunge David ähnlich. Auch ihm traute keiner zu, dass er den Riesen Goliath besiegt. Mit Mut und Vertrauen auf Gott hatte er es dennoch geschafft.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von Sängerinnen und Sängern der 5. und 6. Klasse unter der Leitung von Musiklehrerin Ingrid Wehrer gestaltet.                                                  GR Rudi Berzl

 

Wer anderen Freude macht, der macht sich selbst eine Freude

So kann man unser diesjähriges Pfarrfest auch sehen.

Das diesjährig Motto hat gelautet: „Zusammen leben, glauben und feiern“. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wieder einige hundert Pfarrgemeindeangehörige und Gäste, um gemeinsam zu feiern und ein wunderschönes Fest zu genießen. Das vielfältige Angebot der Speisen von traditionellem Grillfleisch und Würstchen über Käse und Radi bis hin zu vegetarischen Speisen aus Syrien fanden wieder großen Anklang.

 

Die leckeren Kuchenkreationen der privaten Bäckerinnen und Bäcker bereiteten wieder viel Gaumenfreude.

Ohne Spiele und Schminken für Kinder ist das Pfarrfest nicht denkbar, ebenso wie die 1000 Lose, die jedes Jahr nach kurzer Zeit ausverkauft sind.

Was ich nun in den Fokus stellen will, sind die vielen Helferinnen und Helfer damit das Pfarrfest jedes Jahr aufs Neue gelingen kann.

Auch heuer ist mir wieder diese besondere Stimmung aufgefallen und mit wieviel Engagement und Liebe da gearbeitet wird. Sei es beim Kuchenverkauf, beim Abspülen, beim Aufräumen und Aufbauen, überall freundliche Menschen die gerne anpacken und zusammenarbeiten.

Offensichtlich macht zusammenarbeiten und arbeiten für andere Freude. Ich kann das nur bestätigen, wie gut es tut etwas für andere zu tun, auch wenn es natürlich anstrengend ist. Wenn dann so ein Fest vorbei ist schaut man mit Freude zurück.

 

An dieser Stelle mein Dank an alle die Mitgeholfen haben, dass unser Pfarrfest wieder ein Fest der Begegnung und der Freude war. Der Erlös wird für die Gestaltung des Kirchenvorplatzes verwendet.

Das nächste Fest kommt bestimmt. Sind sie mit dabei als Helfer oder als Besucher. Sie alle sind herzlich willkommen.                                                                    Albert Sauerer

 

Ein Herz für Afrika

So lautet seit 2008 die Devise an der Grundschule Wenzenbach

Die Partnerschule in Mazobe/ Zimbabwe
Die Partnerschule in Mazobe/ Zimbabwe

Ausgangspunkt für die nunmehr seit neun Jahren bestehende Schulpartnerschaft mit der Mbebi Primary School in Mazowe (30 Kilometer von Harare, der Hauptstadt Zimbabwes, entfernt) war eine Religionsstunde mit dem Thema „Kinder einer Erde“, während der wir auf die Missionsarbeit zu sprechen kamen. Im Sonntagsgottesdienst stellte der Wenzenbacher Missionsstrickkreis seine Arbeit vor und erzählte von Schwester Ferrera, einer gebürtigen Regensburgerin, die seit mehr als fünfzig Jahren als Missionsschwester des Ordens der Dominikanerinnen in Afrika tätig ist. Spontan kamen unsere Schülerinnen und Schüler auf die Idee, diesen ärmsten der armen Kinder zu helfen. Aber wie? Trennten uns doch 11047 Kilometer von dieser Schule und die gab es zu überwinden!

„Weihnachtsengel“, das war’s! Uns wuchsen im wahrsten Sinne des Wortes „Flügel“ und wir packten Weihnachtssäckchen für die afrikanischen Kinder. Spontan wechselten Spitzer, Radiergummi, Mäppchen, Blöcke, Hefte sowie Stifte aller Art ihre Besitzer und machten sich zusammen mit Kuscheltieren per Flugzeug auf den Weg nach Afrika. Mit großer Begeisterung wurden Briefe geschrieben sowie Bilder gemalt und den Weihnachtssäckchen beigefügt. Am liebsten wären unsere „Weihnachtsengel“ selbst mitgeflogen!

Wie groß war viele Wochen später die Überraschung, als Post aus Afrika an unsere „Weihnachtsengel“ kam, denn die Schülerinnen und Schüler der Mbebi Schule haben mit „unseren“ Stiften auf „unsere“ Blöcke Dankesbriefe nach Wenzenbach versandt.

Seither wurde Afrika – Weihnachtsengel für Afrika - zu unserem Schulprojekt. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit schickten wir Geschenke über den Luftweg an unsere Patenschule nach Zimbabwe.

 Im Jahre 2015 jedoch standen wir einem großen Problem gegenüber: Ein Verschicken der Weihnachtssäckchen gestaltete sich als äußerst schwierig um nicht zu sagen, unmöglich. Wie sollten wir „Wenzenbacher Weihnachtsengel“ weiterhin helfen? „Geldspende“ war das Zauberwort!

Unsere Schülerinnen und Schüler malten Weihnachtskarten und ein Teil des Verkaufserlöses wurde für Afrika bereitgestellt. Doch damit nicht genug: Ein kahler Tannenbaum in der Aula wartete darauf, mit bunten Weihnachtsbändchen in einen Weihnachtsbaum verwandelt zu werden. Jedes Bändchen, das an den Baum gebunden wurde, brachte eine kleine Geldspende in beliebiger Höhe ein. Das bereitgestellte Sparschweinchen wartete schon darauf, „gefüttert“ zu werden! Und - siehe da! Alles in allem brachten unsere Aktionen einen Erlös in Höhe von 328.29 Euro ein!

Schwester Ferrera zu Besuch in der Grundschule Wenzenb
Schwester Ferrera zu Besuch in der Grundschule Wenzenb

Jetzt musste dieser Geldsegen nur noch seinen Weg nach Afrika finden! Hier kam uns der Zufall zu Hilfe. Schwester Ferrera kündigte an, im Mai 2017 auf Heimaturlaub nach Zeitlarn bzw. ins Kloster Strahlfeld zu kommen und freute sich über eine Einladung an unsere Schule. War sie doch schon zweimal zu Besuch bei uns und erzählte den Kindern von ihrem Leben als Missionsschwester in Afrika. Wie staunten da unsere Kinder als Schwester Ferrera voller Stolz vom Einbau einer Toilette berichtete. Unvorstellbar für viele! Sie erklärte, dass viele Mütter Körbe, Stoffe, Deckchen, Taschen, Musikinstrumente, Holzkreuze… selbst herstellen und diese verkaufen müssen, um so das Schulgeld für ihre Kinder bezahlen zu können. Einige Dinge zeigte sie uns und ein Raunen „Ah, wie schön!“ und „Oh!“ ging durch die Kinderschar.

Raphael hatte die Idee für Schwester Ferrera: „Verkauf doch die wunderschönen Dinge bei uns. Da bekommst du viel mehr Geld!“ Wie wahr, doch leider lässt sich dieser Gedanke nicht in die Tat umsetzen. Schade!

Geld war dann auch das Stichwort für unsere Kinder. Rafaela überreichte Schwester Ferrera im Namen aller Kinder der Grundschule Wenzenbach ein „Honigtöpfchen“ voller Euro-Scheine und Cent-Münzen.  Strahlend bedankte sich Schwester Ferrera für die „süße“ Spende und verkündete voller Stolz:Damit können wir wieder für viele mittellose Kinder das Schulgeld bezahlen! Vergelt’s Gott,auch an eure Eltern und an alle, die diese Karten gekauft haben! Euch allen Gottes Segen!“

Mit diesen Worten verabschiedete sich Schwester Ferrera von der Schülerschar sowie dem Lehrer-kollegium der Grundschule Wenzenbach.                                                      Sigrid Dost-Reichel

 

Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft

Foto: Hans Graml
Foto: Hans Graml

Kurz vor Ende des Marienmonates Mai fand die Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft Wenzenbach/ Irlbach an der Boneder-Kapelle statt. Die Kapelle zum Heiligen Kreuz steht an der Nahtstelle zwischen den Pfarreien Irlbach und Wenzenbach. Auch dieses Jahr hatten sich wieder Gläubige aus beiden Pfarreien vor der Kapelle eingefunden. Pfarrer Johann Babel leitete die Marienandacht (siehe Foto) und bat gemeinsam mit den Anwesenden um die Fürsprache Marias bei ihrem Sohn. Musikalisch wurde die Andacht von Maria Renner und Anita Pollok mitgestaltet. Ein Dank gilt auch der Familie Boneder, welche die Kapelle wieder zu Verfügung gestellt hatte.         

Rudi Berzl, GR

Erstkommunion 2017

Die Erstkommunionkinder 2017 - Foto:Foto Daniel
Die Erstkommunionkinder 2017 - Foto:Foto Daniel

„Herr, dieses Brot, das wir brechen, ist einst in den Körnern über die Felder zerstreut gewesen; sie sind gesammelt, um ein einziges Brot zu werden. So versammle auch deine Kirche von den Enden der Erde in dein Reich…“ So heißt es in einem Gebet aus der Zwölfapostellehre.“

Das Brot auf Eurem Kreuz steht gleichsam als Zeichen für den Weg zur Einheit der Christen. Das viergeteilte Brot will sagen: aus allen vier Himmelsrichtungen, von allen Seiten der Welt gehört Ihr zusammen, gehört Ihr zum Brot des Lebens…

Wenn Versöhnung mit Gott und auch mit dem Nächsten geschehen ist, dann spüre ich: das ist ein Schritt für den Weg der Versöhnung, einem Weg in die Zukunft, zum Brot des Lebens. 

Johann Babel, Pfarrer

"Euer Glaube soll euch Hilfe sein"

Junge Christen aus Wenzenbach u. Irlbach empfingen das Sakrament der Firmung

Die Firmlinge aus Wenzenbach und Irlbach
Die Firmlinge aus Wenzenbach und Irlbach

In den vergangenen Wochen hatten sich die jungen Christen auf diesen Tag vorbereitet. In der Wenzenbacher Kirche schwebten über den Köpfen der Firmlinge die selbstgebastelten Heilig-Geist-Flammen.

Zur Firmspendung kam Prälat Robert Hüttner nach Wenzenbach. In seiner Predigt ermutigte er die Firmlinge offen für Jesus zu sein, bereit sein zu geben und in Kontakt mit Gott zu bleiben. Er berichtete von einer persönlichen Begegnung mit Mutter Teresa aus Kalkutta, die es in vorbildlicher Weise verstand für andere da zu sein und zu geben. Ein besonderes Anliegen war ihm auch der Kontakt zu Jesus Christus: "Euer Glauben soll euch Hilfe sein, wenn es euch im Leben mal schlecht geht," so der Firmspender. Anschließend wurden die jungen Christen mit Chrisam gesalbt und gefirmt. Die musikalische Gestaltung übernahm die Minstrantenband "Minitakt", die nach dem Gottesdienst von den Firmlingen und ihren Angehörigen mit einem kräftigen Applaus belohnt wurde.                                                        GR Rudi Berzl

 

Kar- und Ostertage in St. Peter, Wenzenbach

Firmlinge beim U 14 Tag in Regensburg

Station zu den Hl. Ölen in St. Rupert/Emmeram
Station zu den Hl. Ölen in St. Rupert/Emmeram

Der erste Tag der Osterferien war für eine Gruppe der Firmlinge aus Wenzenbach und Irlbach ein besonderer Tag. Nach der Begrüßung durch Bischof Rudolf in der St. Mairen-Schule gab es ein buntes Workshop-Programm für die unter 14 jährigen. So konnten sie z. B. Bastel-angebote wahrnehmen oder ein wenig HipHop und Breakdance erlernen. Nach der Mittagspause ging es in´s Garbokino zu einer Filmeinheit. In St. Emmeram und St. Rupert waren Stationen zu den Heiligen Ölen vorbereitet. Die Heiligen Öle und vorallem das Chrisam, dass bei der Firmung verwendet wird, wurde beim Gottesdienst im Dom vom Bischof geweiht. Auch die frische Musik der Band "Makaber" aus Regenstauf hatte es den jungen Christen angetan. Mit vielen neuen Eindrücken ging es am Abend mit dem Stadtbus wieder zurück nach Wenzenbach.     GR Rudi Berzl

 

Fastenpredigtreihe ganz im Zeichen der Ökumene

Fastenpredigt Pfr Schnütgen
Fastenpredigt Pfr Schnütgen

Die Fastenpredigtreihe steht im Jahr des Reformationsjubiläums ganz im Zeichen der Ökumene. Pfarrer Schnütgen eröffnete die Reihe mit Blick auf die überarbeiteten Bibelausgaben. Sowohl die Lutherbibel als auch die Einheitsübersetzung wurden vor kurzem revidiert. Die Lutherbibel hat seit der Erstübersetzung durch Martin Luther eine lange Tradition hinter sich. Sie ermöglicht den evangelischen Christen seit dem 16. Jahrhundert sich selbständig mit der Bibel zu beschäftigen. Bei der Überarbeitung wurde auch darauf geachtet, dass die "kräftige" Sprache Luthers wieder hörbar wird.

Bei der katholischen Einheitsübersetzung wurde ebenfalls darauf geachtet, dass die Übersetzungssprache sowohl für den Gottesdienst als auch für das persönliche Bibellesen geeignet ist. Beide Bibelübersetzung waren nach der Neuauflage bald vergriffen und mussten nachgedruckt werden. Dies macht deutlich, dass nach wie vor die Bibel die Menschen unserer Zeit interessiert.                                Rudi Berzl GR

 

Bischof Rudolf Voderholzer besuchte Wenzenbach

Gottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer
Gottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer

Der erste Fastensonntag war dieses Jahr etwas Besonderes. Diözesanbischof Rudolf Voderholzer kam zum Pastoralbesuch in unsere Pfarrgemeinde. In der Predigt ging er auf das Tagesevangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste ein. „Versuchungen sind Anschläge auf unseren Glauben, auf unser Vertrauen zum liebenden, barmherzigen Gott!“, so der Bischof.

Einen Dank sprach er auch allen Gremien und Gruppen der Pfarrei aus, die zu einem aktiven Glaubensleben beitragen.  Auch beim anschließenden Nudelessen, das wieder von den Ministranten organisiert wurde, war Bischof Rudolf dabei. Er nahm sich viel Zeit für persönliche Gespräche und lies sich ebenfalls das einfache Fastenessen schmecken.                                            GR Rudi Berzl

 

Einen ausführlichen Bericht auf der Homepage des Bistums Regensburg finden sie hier.  

 

Viele Ehrenamtliche machen die Pfarrei lebendig

Pfarrei St. Peter lud zum Neujahresempfang ein und blickte auf 2016 zurück

PGR-Sprecher A. Sauerer wünscht den Besuchern ein gutes neues Jahr
PGR-Sprecher A. Sauerer wünscht den Besuchern ein gutes neues Jahr

An Heilig Drei König lud die Pfarrei Wenzenbach alle Pfarreiangehörigen zum Neujahrsempfang ein. Zugleich ist diese Veranstaltung immer auch die Pfarrversammlung. Pfarrgemeinde-ratssprecher Albert Sauerer berichtete über die Arbeit des Pfarrgemeinderates. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Rede war das Ehrenamt. Sehr viele Menschen bringen sich in der Pfarrgemeinde ehrenamtlich ein. Er verwies darauf, dass sich die Einstellung zum Ehrenamt bereits verändert hat. Immer mehr erwarten engagierte Menschen neben klassischen Werten, wie anderen helfen zu können, auch Begleitung, gute Rahmenbedinungen und Raum für Selbstverwirklichung und Mitsprache.

Pfarrer Johann Babel ging in seinem Rückblick auf das Jahr der Barmherzigkeit ein und erinnerte an zahlreiche Aktionen und Gottesdienste die im Jahr 2016 stattfanden. Er rief dazu auf weiterhin die Sorgen und Nöte des Einzelnen in den Blick zu nehmen.

Nach einem Rückblick in Bildern stellte Gemeindereferent Rudi Berzl, stellvertretend für die Leiterin der Elten-Kind-Gruppe, diese Pfarreigruppe vor. Die Gruppe trifft sich wöchentlich im Pfarrheim und hat ein Abwechslungsreiches Programm zur Förderung von Kleinkindern im Alter von 6 Monaten bis zum Kindergartenalter im Angebot.

Kirchenpfleger Georg Wagner berichtete über die Kirchenrechnung und über den Stand der Planungen für den Kirchenvorplatz. Die stellvertretende Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Renner gab einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2017. So sind bereits drei Fastenpredigten zum Thema "500 Jahre Reformation" geplant. Auch einen Valentinstag für die Ehejubilare und eine gemeinsame Wanderung der Pfarrgemeindräte aus Irlbach und Wenzenbach wird es geben. Musikalisch wurde der Neujahrsempfang vom Gospelchor "A-Tonal" unter der Leitung von Eva Aigner gestaltet.  

GR Rudi Berzl

Unser aktuelles Pfarrblatt erhalten Sie am Erscheinungstag auch gerne automatisch per E-Mail. Eine kurze Nachricht an das Pfarrbüro genügt: wenzenbach@bistum-regensburg.de

       Aktuelle Termine

... der Pfarrei St. Peter Wenzenbach finden Sie hier!

Gottesdienstzeiten:

Di.   19.00 Uhr  Hl. Messe

Mi.    9.30 Uhr   Hl. Messe

Do.  19.00 Uhr   Hl. Messe

Fr.     8.00 Uhr   Hl. Messe

Sa.  18.00 Uhr   Vorabendgottesd.

So.    8.00 Uhr   Pfarrgottesdienst

       10.00 Uhr   Hl. Messe

wöchentliche Termine:

  • Mo. 9.00 - 10.30 Uhr      Eltern-Kind-Gruppe, Pfarrheim
  • Di. 8.45 - 10.30 Uhr      Eltern-Kind-Gruppe, Pfarrheim
  • Di  19.30 Uhr  Kirchenchor-Probe, Pfarrheim