Pfarrfest 2018

Ein fröhliches Herz tut dem Leib wohl

Pfarrfestbesucher   Foto: H. Graml
Pfarrfestbesucher Foto: H. Graml

Das Pfarrfest begann in der Kirche mit einem Festgottesdienst, der vom Kirchenchor feierlich umrahmt wurde. Die Sonne strahlte vom Himmel. Auf der Wiese zwischen Pfarrheim und Pfarrhaus hatten fleißige Helfer schon alles, was für die weltliche Feier benötigt wurde, vorbereitet. Die Grillmannschaft hatte die erste Lage Wurst und Fleisch fertig, das Ausschankteam stand zum Zapfen bereit, die Züchmühler Musikanten fingen zu spielen an, als die ersten Gäste nach dem Gottesdienst den Festplatz betraten. Schnell füllten sich die Plätze mit fröhlichen Menschen, die Speis und Trank zu sich nahmen. PGR-Sprecherin Maria-Theresa Renner eröffnete das Pfarrfest. Sie empfahl den Gästen die Zeit am Pfarrfest in gemütlicher Runde zu genießen. Den Pfarrsaal hatte der Frauenbund in bewährter Weise für das Café hergerichtet. Köstlich waren die vielen Kuchen, die schon seit dem frühen Morgen von fleißigen Spenderinnen abgeliefert wurden. In der Küche stand das Spülteam bereit, welches den ganzen Tag unermüdlich das benutzte Geschirr spülte und somit dafür sorgte, dass immer genügend Geschirr vorhanden war. Was wurde noch Kulinarisches angeboten? Der Pfarrstadl war hübsch eingedeckt und es gab Wein zu kaufen. In den Pavillons konnte Vegetarisches erstanden werden. Neben Käse, Radi und Butterbrezen wurden heuer erstmalig Karottenbutterbrote angeboten. Schupfnudeln mit Kraut oder Apfelmus waren im Angebot. Und auf die Waffeln warteten auch schon die ersten Abnehmer.

Überraschend viele Besucher schauten am Pfarrfest vorbei. Bunt gemischt war das Publikum. Bis zum Abend war ein beständiges Kommen und Gehen. Fröhliches Lachen war zu hören und gesellige Runden waren zu sehen, die mit einander ins Gespräch kamen.

Die Preise der Tombola der Frauenrunde waren schnell ausverkauft und fanden ihre Gewinner. Kinder, die geschminkt wurden, liefen stolz über den Platz und ließen die Kunstwerke an sich bewundern. Im Schatten boten Kinder und Jugendliche ihre Flohmarktware an. Simone und Rudi Berzl organisierten ein Quiz für Kinder mit spannenden Fragen. Hinterher erhielten alle Teilnehmer einen Preis. Die Ministranten hatten ein Menschenkickerturnier am ehemaligen Kinderspielplatz organisiert. Die gute Stimmung der Spieler und Zuschauer war zu sehen und zu hören. 

Die letzten Gäste gingen erst, als schon angefangen wurde Bänke und Tische zusammenzuklappen.

Danke an alle fleißigen Helfer, die dazu beigetragen haben, dass es wieder ein gelungenes Pfarrfest der Begegnung werden konnte.                                                                           Ortrun Herzog

 

Junge Christen empfingen den Heiligen Geist

Insgesamt 54 Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft empfingen das Sakrament der Firmung. Domkapitular Ammer versuchte dem Heiligen Geist mit Hilfe der sieben Gaben des Heiligen Geistes auf die Spur zu kommen. Mit ermutigenden Worten rief er die Firmlingen auf die Kirche zu gestalten und zu verändern. Musikalisch gestaltete die Gruppe "Laudate" aus Irlbach den Gottesdienst.

Am Sonntag trafen sich die Firmlinge und ihre Familien zu einem Dankgottesdienst in Irlbach und Wenzenbach. Ein herzlicher Dank gilt allen Eltern, die sich bei der Firmvorbereitung mit eingebracht haben. Dadurch wurden viele Besuche in sozialen Einrichtungen und die Firmlingstreffen erst möglich.

                                                                                               GR Rudi Berzl, Fotos: Franz Stern

 

Gemeinsame Maiandacht an der Boneder-Kapelle

Fotos: Hans Graml

Vor der Disco in die Kirche

Der gute Hirte wird interviewt
Der gute Hirte wird interviewt

„Willkommen zu unserer Abendshow ´Dahoam is am scheensten´!“ So wurden die Besucher des Jungen Gottesdienstes von der Moderatorin der Spielszene begrüßt. Das sorgte bereits für die ersten Lacher über die nachgestellte Geschichte des guten Hirten, die ein ehrenamtliches Vorbereitungsteam passend zum Sonntagsevangelium inszeniert hatte. Auch das Mitwirken der Firmlinge und der Musikgruppe „Minitakt“ sorgten dafür, dass die Messfeier für jung und alt ansprechend war.

Im Pfarrheim sorgten die DJ´s für Stimmung
Im Pfarrheim sorgten die DJ´s für Stimmung

Für alle Jugendlichen ab 12 ging es nach dem Schlusssegen aber noch nicht nach Hause, denn in der Disco im Pfarrheim lief die Musik schon und drei DJ´s sorgten für gute Stimmung. Die vielen bekannten Party-Lieder lockten die Besucher auf die Tanzfläche und machten diesen Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die mit vorbereitet und geholfen haben, sowie an alle Spender.

Rebecca Aigner

Ostern in St. Peter, Wenzenbach

Feier der Osternacht       / Foto: Eva Aigner
Feier der Osternacht / Foto: Eva Aigner

Am Ostersonntag leitete erstmals Pfarrvikar Anton Kopp die Osternacht. Nach der Auferstehungsfeier waren die Gottesdienstbesucher zur Agapefeier auf den Kirchplatz eingeladen. Der Pfarrgemeinderat hatte wieder Tee und Osterbrote vorbereitet und die Pfadfinder kümmerten sich um das Osterfeuer. Auch die Ostergottesdienste um 8.00 Uhr und 10.00 Uhr waren gut besucht.

 

Oster-Kleinkindergottesd. / Foto: Anna Aigner
Oster-Kleinkindergottesd. / Foto: Anna Aigner

Parallel zum Ostergottesdienst um 10.00 Uhr war auch wieder Kleinkindergottesdienst im Pfarrheim. Die Kinder erlebten die Ostergeschichte als Schattenspiel und gestalteten gemeinsam eine Ostercollage die auch in den nächsten Wochen in der Pfarrkirche zu sehen ist.

Rudi Berzl

Firmlinge zu Besuch im Thomas-Wiser-Haus

Auch dieses Jahr war eine Gruppe der Firmlinge aus Wenznbach und Irlbach zu Besuch bei der Gruppe "Löwenherz" im Thomas-Wiser-Haus Regenstauf.

 

Hier geht´s zu einem kurzen Bericht auf der Seite des Thomas-Wiser-Hauses

Ergebnis der Pfarrgemeinderatswahl am 25.02.2018

Bild: Landeskomitee der Katholiken
Bild: Landeskomitee der Katholiken

folgende Kandidaten wurden in den Pfarrgemeinderat gewählt (in der Reihenfolge der Stimmenanzahl):

 

Name

01. Renner, Maria-Theresa

02. Eichinger, Rudolf

Rückerl, Johann nimmt die Wahl nicht an

03. Krunes, Monika

04. Dost-Reichel, Sigrid

05. Schiegerl, Josef

06. Herzog, Ortrun

07. Straub, Erich

08. Gugau, Thomas

09. Wild, Dagmar

10. Kochta, Petra

11. Radeczky, János

12. Göttl, Claudia

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle, die sich zur Kandidatur bereit erklärt haben, im Wahlausschuss mitgearbeitet haben und sich durch Stimmabgabe an der Wahl beteiligt haben.

Wahlausschuss Wenzenbach

Kandidaten für die Pfarrgemeinderatswahl am 24./25. Februar 2018
Kandidatenliste PGR 2018.pdf
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Passionsandachten 2018

Bild: Jugendkreuzweg-online.de
Bild: Jugendkreuzweg-online.de
In dieser Fasten- und Passionszeit wollen wir in der Pfarreiengemeinschaft und in Zusammenarbeit mit der evangelischen Gemeinde etwas Neues ausprobieren.

An insgesamt vier Mittwochen feiern wir Passionsandachten im Wechsel zwischen den beiden katholischen Pfarrkirchen und der evangelischen Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Wenzenbach. Sie sind für unsere drei Gemeinden ein Ausdruck der Ökumene und der christlichen Gemeinschaft. Jede Passionsandacht dauert etwa eine halbe Stunde. Zugrunde liegen Texte und Bilder, die dem Ökumenischen Kreuzweg der Jugend entnommen sind. Er steht in diesem Jahr unter dem Leitwort „#beimir“ und erzählt davon, dass Jesus den Weg jedes Menschen durch das Leben immer wieder und oft auch ganz unerwartet kreuzt.

Die Andachten sprechen nicht nur Jugendliche an, sondern Christen jeden Alters, die in der Fastenzeit nach christlicher Besinnung und österlicher Vorbereitung suchen.

Sie finden statt jeweils Mittwochs um 19.00 Uhr

am 21.02.18 in Irlbach,

07.03.18 in Wenzenbach St. Peter,

21.03.18 in der evang. Dietrich-Bonhoeffer-Kirche und am

28.03.18 in Irlbach.   Alle sind zur Mitfeier herzlich eingeladen.              

             Anton Kopp, Pfarrvikar

Pfarrversammlung/ Neujahrsempfang 2018

  Der Neujahrsempfang war gut besucht.   (Foto: Josef Burzler)
Der Neujahrsempfang war gut besucht. (Foto: Josef Burzler)

Ganz traditionell fand am Drei-Königs-Tag wieder der Neujahrsempfang mit Pfarrfamilientag im Pfarrheim statt. Nach einem festlichen Gottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor, lud der Pfarrgemeinderat ein, um Danke zu sagen für das Jahr 2017 und die Unterstützung der letzten vier Jahre.

PGR-Sprecher Albert Sauerer und Maria Renner zeigten die Höhepunkte der letzten Jahre auf. Herr Sauerer ließ sehr kurzweilig die Zeit nochmals Revue passieren. Er verwies auf den Besuch von Bischof Rudolf Voderholzer, fasste Themen wie die Feier der Osternacht, Lektorenschulungen oder Erste-Hilfe-Ausbildungen zusammen und verwies auf das Wirken der beiden Pfarreien Wenzenbach und Irlbach.

Herr Pfarrer Babel stellte nochmals das Thema von 2017 in den Mittelpunkt: Die Ökumene. Er bedankte sich bei allen, die sich für das Gelingen einer aktiven Pfarreiengemeinschaft einbringen.

Um das Kirchenjahr nochmals lebhaft in Erinnerung zu rufen, gab es, unter der Regie von Gemeindereferent Rudi Berzl, eine Bildershow, welche Aktionen und Veranstaltungen nochmals deutlich machten. Das Portfolio zeigte eine bunte und vielfältige Pfarrei mit Gruppen wie den Frauenbund, die MMC, die Ministranten usw. Frau Eva Aigner referierte anschließend eindrucksvoll von den Anfängen des Taize-Gebetes in Frankreich und verwies auf eigene monatliche Taize-Gebete in unserer Pfarrei. Diese finden abwechselnd in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche sowie der Pfarrkirche statt.

Musikalisch wurde der Neujahrsempfang vom Kirchenchor gestaltet. Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung des langjährigen Chorleiters Werner Liebl. Mit Standing-Ovation begleitet, sagte er unter Tränen „Servus“. Als Abschluss gab Kirchenpfleger Georg Wagner einen Einblick in die Finanzen und die Neugestaltung des Kirchenplatzes.                                           Maria Renner

Fotos: Josef Burzler

 

9. Klasse der Mittelschule im Kloster

Teamspiele stärkten die Klassengemeinschaft
Teamspiele stärkten die Klassengemeinschaft

Bei den „Tagen der Orientierung“ im Kloster Ensdorf, hatten die Neuntklässler der Mittelschule die Gelegenheit zweieinhalb Tage ohne Schule zu verbringen.

 

Ziel des Aufenthalts war es, unter professioneller Anleitung über sich selbst, die eigene Lebenssituation und über wichtige Ziele und Fragen des Lebens nachzudenken.

Die Schüler bekamen so die Chance, ihre persönliche Situation in den Blick zu nehmen, kritisch zu hinterfragen und gemeinsam darüber zu diskutieren aber auch Freizeit zu erleben und Spaß zu haben.

Für die Jugendlichen kam dies genau zum richtigen Zeitpunkt, da sie in ein paar Monaten die Schule abschließen und in eine Berufsausbildung einsteigen werden.                               Eva Edelmann

 

Heilig Abend in St. Peter, Wenzenbach

Lebendiger Adventskalender

Ab dem 1. Dezember sind Sie jeden Abend vor ein anderes Haus eingeladen. Treffpunkt ist jeweils um 17.30 Uhr.
Wir singen gemeinsam Adventslieder und hören eine Geschichte.

Eine aktuelle Liste vor welchem Haus der lebendige Adventskalender zu Gast ist finden Sie  hier.

 

Der lebendige Adventskalender ist eine gemeinsame Aktion der katholischen Pfarreien Wenzenbach und Irlbach, sowie der evangelischen Kirchengemeinde.

Zachäus verändert sich

Ökumenischer Kinderbibeltag 2017

Die Konfirmandinnen spielten die biblische Geschichte von Jesus und Zachäus
Die Konfirmandinnen spielten die biblische Geschichte von Jesus und Zachäus

„Wir sind hier gar nicht in Wenzenbach, sondern in Jericho!“ So begrüßte Pfarrer Schnütgen die Kinder in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche. Das war auch fast naheliegend, da die aufgebaute Kulisse die Teilnehmer zur Zollstation von Zachäus versetzte. Sehr anschaulich und bewegend spielten die Konfirmandinnen die Geschichte vom Zöllner, der zuerst viel zu viel Geld von den Händlern verlangte und nach dem Jesus bei ihm war, sich total veränderte. Die Teilnehmer teilten sich in verschiedene Gruppen in der evangelischen Kirche und im katholischen Pfarrheim auf. Die Gruppenleiter brachten den Kindern die Bibelstelle noch einmal näher, spielten und bastelten dann miteinander. In Anspielung an den Zöllner Zachäus gestalteten die Kinder jeweils einen Brust-Geldbeutel, der auch über diesen Tag hinaus an diesen Bibeltag erinnern wird.

Für den Abschlussgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche hatte jede Gruppe ein Plakat gemalt, so dass die Bibelgeschichte anhand der Bilder noch einmal nacherzählt werden konnte. Pfarrer Schnütgen und Gemeindereferent Rudi Berzl stellten noch einmal die Verwandlung von Zachäus in den Mittelpunkt. Eine Frage blieb allerdings offen: Haben sich auch die Menschen die Jesus und den Zöllner begleiteten und alles mitverfolgten verändert? Ein großer Dank gilt den 11 Gruppenleitern und den Konfirmandinnen, die durch ihren Einsatz diesen Tag erst möglich gemacht haben.   

GR Rudi Berzl

 

Sonntag der Weltmission 21./22. Oktober 2017

Der vierte Sonntag im Oktober ist in Deutschland der Sonntag der Weltmission. Weltweit wird dieser Sonntag in allen katholischen Gemeinden gefeiert. Die Kollekte unterstützt Projekte der 1000 ärmsten Diözesen der Welt. Im Mittelpunkt der diesjährigen missio-Aktion stehen die Lebensbedingungen von Mädchen und Frauen in Burkina Faso.

Das Leben in Burkina Faso ist hart. Dürreperioden und Missernten treffen Menschen, die vorwiegend von der Landwirtschaft leben, regelmäßig.

 Mädchen leiden besonders unter der Armut. Um das Überleben einer Familie zu sichern, werden sie häufig schon bei ihrer Geburt deutlich älteren Männern versprochen. Einziger Ausweg aus einem Leben unter Zwang – die Flucht!

 Obdach und Schutz finden die Mädchen bei kirchlichen Helfern. Schwestern und Katechisten geben den Mädchen ein neues Zuhause. Hier sind sie sicher, können weiter zur Schule gehen, lernen weben, färben oder ein anderes Handwerk.

Helfen Sie mit!

Ihre Spende bei der Kollekte am Sonntag der Weltmission schenkt Zukunft- in Burkina Faso und weltweit.                                                                                         missio.com / Simone Berzl

 

Ministranten verbrachten sonnige Tage in Prag

Ministranten bei der Bootsfahrt auf der Moldau
Ministranten bei der Bootsfahrt auf der Moldau

An einem schönen Montag im Juli machten sich die Ministranten auf zu ihrer Jahresfahrt nach Prag. Nach einer langen Zugfahrt entspannten wir alle auf den Tretbooten und genossen die Sonne an der schönen Moldau. Der nächste Tag begann mit einer Morgenbesinnung gegenüber von unserem Hostel in einem kleinen Park. Danach ging es weiter in die Stadt zu unserer Stadt-führung. Dort erfuhren wir vieles über die Stadt und ihre Geschichte. Da die Sonne herunterbrannte fuhren wir mit dem Bus zur großen Prager Burg, in der es angenehm kühl war und es einiges interessantes zu entdecken gab. Nach diesem langen heißen und anstrengenden Tag fielen alle sicher schnell und erschöpft in den Schlaf. Am Mittwoch starteten wir wieder mit einer gemeinsamen Morgenbesinnung, bis sich die Gruppen trennten und sich der eine Teil im Schwimmbad erfrischte, während die anderen im Wachs- und Schokoladenmusem Spaß hatten. Abschluss war hierbei ein Stadtbummel. Der letzte Tag wurde abgerundet durch die Fahrt auf den Petrihügel mit einer Standseilbahn. Alle genossen das letzte Mal den schönen Ausblick auf die Stadt, bevor es für uns alle wieder in unsere Heimat Wenzenbach ging.                           Sarah Burzler

 

Wer hätte uns das zugetraut?

Entlassgottesdienst an der Mittelschule
Entlassgottesdienst an der Mittelschule

Der Entlassgottesdienst an der Mittelschule stand dieses Jahr unter dem Motto "Wer hätte uns das zugetraut?" Zu Beginn des Gottesdienstes hatten deshalb Religions-lehrerin Mathilde Schraml und Pfarrer Arne Schnütgen ein Jahn-Trikot übergestreift. "Wer hätte vor einem Jahr, dem Regensburger Fußballclub den Aufstieg in die 2. Liga zugetraut?" So wurden die Eltern, Absolventen und Lehrer am Beginn des Gottesdienstes gefragt. Vermutlich haben auch den Entlassschülern nicht alle den Abschluss zugetraut.

In der Bibel ging es dem Hirtenjunge David ähnlich. Auch ihm traute keiner zu, dass er den Riesen Goliath besiegt. Mit Mut und Vertrauen auf Gott hatte er es dennoch geschafft.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von Sängerinnen und Sängern der 5. und 6. Klasse unter der Leitung von Musiklehrerin Ingrid Wehrer gestaltet.                                                  GR Rudi Berzl

 

Wer anderen Freude macht, der macht sich selbst eine Freude

So kann man unser diesjähriges Pfarrfest auch sehen.

Das diesjährig Motto hat gelautet: „Zusammen leben, glauben und feiern“. Bei strahlendem Sonnenschein kamen wieder einige hundert Pfarrgemeindeangehörige und Gäste, um gemeinsam zu feiern und ein wunderschönes Fest zu genießen. Das vielfältige Angebot der Speisen von traditionellem Grillfleisch und Würstchen über Käse und Radi bis hin zu vegetarischen Speisen aus Syrien fanden wieder großen Anklang.

 

Die leckeren Kuchenkreationen der privaten Bäckerinnen und Bäcker bereiteten wieder viel Gaumenfreude.

Ohne Spiele und Schminken für Kinder ist das Pfarrfest nicht denkbar, ebenso wie die 1000 Lose, die jedes Jahr nach kurzer Zeit ausverkauft sind.

Was ich nun in den Fokus stellen will, sind die vielen Helferinnen und Helfer damit das Pfarrfest jedes Jahr aufs Neue gelingen kann.

Auch heuer ist mir wieder diese besondere Stimmung aufgefallen und mit wieviel Engagement und Liebe da gearbeitet wird. Sei es beim Kuchenverkauf, beim Abspülen, beim Aufräumen und Aufbauen, überall freundliche Menschen die gerne anpacken und zusammenarbeiten.

Offensichtlich macht zusammenarbeiten und arbeiten für andere Freude. Ich kann das nur bestätigen, wie gut es tut etwas für andere zu tun, auch wenn es natürlich anstrengend ist. Wenn dann so ein Fest vorbei ist schaut man mit Freude zurück.

 

An dieser Stelle mein Dank an alle die Mitgeholfen haben, dass unser Pfarrfest wieder ein Fest der Begegnung und der Freude war. Der Erlös wird für die Gestaltung des Kirchenvorplatzes verwendet.

Das nächste Fest kommt bestimmt. Sind sie mit dabei als Helfer oder als Besucher. Sie alle sind herzlich willkommen.                                                                    Albert Sauerer

 

Ein Herz für Afrika

So lautet seit 2008 die Devise an der Grundschule Wenzenbach

Die Partnerschule in Mazobe/ Zimbabwe
Die Partnerschule in Mazobe/ Zimbabwe

Ausgangspunkt für die nunmehr seit neun Jahren bestehende Schulpartnerschaft mit der Mbebi Primary School in Mazowe (30 Kilometer von Harare, der Hauptstadt Zimbabwes, entfernt) war eine Religionsstunde mit dem Thema „Kinder einer Erde“, während der wir auf die Missionsarbeit zu sprechen kamen. Im Sonntagsgottesdienst stellte der Wenzenbacher Missionsstrickkreis seine Arbeit vor und erzählte von Schwester Ferrera, einer gebürtigen Regensburgerin, die seit mehr als fünfzig Jahren als Missionsschwester des Ordens der Dominikanerinnen in Afrika tätig ist. Spontan kamen unsere Schülerinnen und Schüler auf die Idee, diesen ärmsten der armen Kinder zu helfen. Aber wie? Trennten uns doch 11047 Kilometer von dieser Schule und die gab es zu überwinden!

„Weihnachtsengel“, das war’s! Uns wuchsen im wahrsten Sinne des Wortes „Flügel“ und wir packten Weihnachtssäckchen für die afrikanischen Kinder. Spontan wechselten Spitzer, Radiergummi, Mäppchen, Blöcke, Hefte sowie Stifte aller Art ihre Besitzer und machten sich zusammen mit Kuscheltieren per Flugzeug auf den Weg nach Afrika. Mit großer Begeisterung wurden Briefe geschrieben sowie Bilder gemalt und den Weihnachtssäckchen beigefügt. Am liebsten wären unsere „Weihnachtsengel“ selbst mitgeflogen!

Wie groß war viele Wochen später die Überraschung, als Post aus Afrika an unsere „Weihnachtsengel“ kam, denn die Schülerinnen und Schüler der Mbebi Schule haben mit „unseren“ Stiften auf „unsere“ Blöcke Dankesbriefe nach Wenzenbach versandt.

Seither wurde Afrika – Weihnachtsengel für Afrika - zu unserem Schulprojekt. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit schickten wir Geschenke über den Luftweg an unsere Patenschule nach Zimbabwe.

 Im Jahre 2015 jedoch standen wir einem großen Problem gegenüber: Ein Verschicken der Weihnachtssäckchen gestaltete sich als äußerst schwierig um nicht zu sagen, unmöglich. Wie sollten wir „Wenzenbacher Weihnachtsengel“ weiterhin helfen? „Geldspende“ war das Zauberwort!

Unsere Schülerinnen und Schüler malten Weihnachtskarten und ein Teil des Verkaufserlöses wurde für Afrika bereitgestellt. Doch damit nicht genug: Ein kahler Tannenbaum in der Aula wartete darauf, mit bunten Weihnachtsbändchen in einen Weihnachtsbaum verwandelt zu werden. Jedes Bändchen, das an den Baum gebunden wurde, brachte eine kleine Geldspende in beliebiger Höhe ein. Das bereitgestellte Sparschweinchen wartete schon darauf, „gefüttert“ zu werden! Und - siehe da! Alles in allem brachten unsere Aktionen einen Erlös in Höhe von 328.29 Euro ein!

Schwester Ferrera zu Besuch in der Grundschule Wenzenb
Schwester Ferrera zu Besuch in der Grundschule Wenzenb

Jetzt musste dieser Geldsegen nur noch seinen Weg nach Afrika finden! Hier kam uns der Zufall zu Hilfe. Schwester Ferrera kündigte an, im Mai 2017 auf Heimaturlaub nach Zeitlarn bzw. ins Kloster Strahlfeld zu kommen und freute sich über eine Einladung an unsere Schule. War sie doch schon zweimal zu Besuch bei uns und erzählte den Kindern von ihrem Leben als Missionsschwester in Afrika. Wie staunten da unsere Kinder als Schwester Ferrera voller Stolz vom Einbau einer Toilette berichtete. Unvorstellbar für viele! Sie erklärte, dass viele Mütter Körbe, Stoffe, Deckchen, Taschen, Musikinstrumente, Holzkreuze… selbst herstellen und diese verkaufen müssen, um so das Schulgeld für ihre Kinder bezahlen zu können. Einige Dinge zeigte sie uns und ein Raunen „Ah, wie schön!“ und „Oh!“ ging durch die Kinderschar.

Raphael hatte die Idee für Schwester Ferrera: „Verkauf doch die wunderschönen Dinge bei uns. Da bekommst du viel mehr Geld!“ Wie wahr, doch leider lässt sich dieser Gedanke nicht in die Tat umsetzen. Schade!

Geld war dann auch das Stichwort für unsere Kinder. Rafaela überreichte Schwester Ferrera im Namen aller Kinder der Grundschule Wenzenbach ein „Honigtöpfchen“ voller Euro-Scheine und Cent-Münzen.  Strahlend bedankte sich Schwester Ferrera für die „süße“ Spende und verkündete voller Stolz:Damit können wir wieder für viele mittellose Kinder das Schulgeld bezahlen! Vergelt’s Gott,auch an eure Eltern und an alle, die diese Karten gekauft haben! Euch allen Gottes Segen!“

Mit diesen Worten verabschiedete sich Schwester Ferrera von der Schülerschar sowie dem Lehrer-kollegium der Grundschule Wenzenbach.                                                      Sigrid Dost-Reichel

 

Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft

Foto: Hans Graml
Foto: Hans Graml

Kurz vor Ende des Marienmonates Mai fand die Maiandacht der Pfarreiengemeinschaft Wenzenbach/ Irlbach an der Boneder-Kapelle statt. Die Kapelle zum Heiligen Kreuz steht an der Nahtstelle zwischen den Pfarreien Irlbach und Wenzenbach. Auch dieses Jahr hatten sich wieder Gläubige aus beiden Pfarreien vor der Kapelle eingefunden. Pfarrer Johann Babel leitete die Marienandacht (siehe Foto) und bat gemeinsam mit den Anwesenden um die Fürsprache Marias bei ihrem Sohn. Musikalisch wurde die Andacht von Maria Renner und Anita Pollok mitgestaltet. Ein Dank gilt auch der Familie Boneder, welche die Kapelle wieder zu Verfügung gestellt hatte.         

Rudi Berzl, GR

Erstkommunion 2017

Die Erstkommunionkinder 2017 - Foto:Foto Daniel
Die Erstkommunionkinder 2017 - Foto:Foto Daniel

„Herr, dieses Brot, das wir brechen, ist einst in den Körnern über die Felder zerstreut gewesen; sie sind gesammelt, um ein einziges Brot zu werden. So versammle auch deine Kirche von den Enden der Erde in dein Reich…“ So heißt es in einem Gebet aus der Zwölfapostellehre.“

Das Brot auf Eurem Kreuz steht gleichsam als Zeichen für den Weg zur Einheit der Christen. Das viergeteilte Brot will sagen: aus allen vier Himmelsrichtungen, von allen Seiten der Welt gehört Ihr zusammen, gehört Ihr zum Brot des Lebens…

Wenn Versöhnung mit Gott und auch mit dem Nächsten geschehen ist, dann spüre ich: das ist ein Schritt für den Weg der Versöhnung, einem Weg in die Zukunft, zum Brot des Lebens. 

Johann Babel, Pfarrer

"Euer Glaube soll euch Hilfe sein"

Junge Christen aus Wenzenbach u. Irlbach empfingen das Sakrament der Firmung

Die Firmlinge aus Wenzenbach und Irlbach
Die Firmlinge aus Wenzenbach und Irlbach

In den vergangenen Wochen hatten sich die jungen Christen auf diesen Tag vorbereitet. In der Wenzenbacher Kirche schwebten über den Köpfen der Firmlinge die selbstgebastelten Heilig-Geist-Flammen.

Zur Firmspendung kam Prälat Robert Hüttner nach Wenzenbach. In seiner Predigt ermutigte er die Firmlinge offen für Jesus zu sein, bereit sein zu geben und in Kontakt mit Gott zu bleiben. Er berichtete von einer persönlichen Begegnung mit Mutter Teresa aus Kalkutta, die es in vorbildlicher Weise verstand für andere da zu sein und zu geben. Ein besonderes Anliegen war ihm auch der Kontakt zu Jesus Christus: "Euer Glauben soll euch Hilfe sein, wenn es euch im Leben mal schlecht geht," so der Firmspender. Anschließend wurden die jungen Christen mit Chrisam gesalbt und gefirmt. Die musikalische Gestaltung übernahm die Minstrantenband "Minitakt", die nach dem Gottesdienst von den Firmlingen und ihren Angehörigen mit einem kräftigen Applaus belohnt wurde.                                                        GR Rudi Berzl

 

Kar- und Ostertage in St. Peter, Wenzenbach

Firmlinge beim U 14 Tag in Regensburg

Station zu den Hl. Ölen in St. Rupert/Emmeram
Station zu den Hl. Ölen in St. Rupert/Emmeram

Der erste Tag der Osterferien war für eine Gruppe der Firmlinge aus Wenzenbach und Irlbach ein besonderer Tag. Nach der Begrüßung durch Bischof Rudolf in der St. Mairen-Schule gab es ein buntes Workshop-Programm für die unter 14 jährigen. So konnten sie z. B. Bastel-angebote wahrnehmen oder ein wenig HipHop und Breakdance erlernen. Nach der Mittagspause ging es in´s Garbokino zu einer Filmeinheit. In St. Emmeram und St. Rupert waren Stationen zu den Heiligen Ölen vorbereitet. Die Heiligen Öle und vorallem das Chrisam, dass bei der Firmung verwendet wird, wurde beim Gottesdienst im Dom vom Bischof geweiht. Auch die frische Musik der Band "Makaber" aus Regenstauf hatte es den jungen Christen angetan. Mit vielen neuen Eindrücken ging es am Abend mit dem Stadtbus wieder zurück nach Wenzenbach.     GR Rudi Berzl

 

Fastenpredigtreihe ganz im Zeichen der Ökumene

Fastenpredigt Pfr Schnütgen
Fastenpredigt Pfr Schnütgen

Die Fastenpredigtreihe steht im Jahr des Reformationsjubiläums ganz im Zeichen der Ökumene. Pfarrer Schnütgen eröffnete die Reihe mit Blick auf die überarbeiteten Bibelausgaben. Sowohl die Lutherbibel als auch die Einheitsübersetzung wurden vor kurzem revidiert. Die Lutherbibel hat seit der Erstübersetzung durch Martin Luther eine lange Tradition hinter sich. Sie ermöglicht den evangelischen Christen seit dem 16. Jahrhundert sich selbständig mit der Bibel zu beschäftigen. Bei der Überarbeitung wurde auch darauf geachtet, dass die "kräftige" Sprache Luthers wieder hörbar wird.

Bei der katholischen Einheitsübersetzung wurde ebenfalls darauf geachtet, dass die Übersetzungssprache sowohl für den Gottesdienst als auch für das persönliche Bibellesen geeignet ist. Beide Bibelübersetzung waren nach der Neuauflage bald vergriffen und mussten nachgedruckt werden. Dies macht deutlich, dass nach wie vor die Bibel die Menschen unserer Zeit interessiert.                                Rudi Berzl GR

 

Die nächsten Fastenpredigten:

 

Mittwoch: 22.03.2017 - 19.00 Uhr / Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

Vom Gegeneinander zum Miteinander

Pfr. Helmut Heiserer

 

Mittwoch: 29.03.2017 - 19.00 Uhr / Pfarrkirche Irlbach

Glaubenszeugnisse von kath. u. evang. Christen

Bischof Rudolf Voderholzer besuchte Wenzenbach

Gottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer
Gottesdienst mit Bischof Rudolf Voderholzer

Der erste Fastensonntag war dieses Jahr etwas Besonderes. Diözesanbischof Rudolf Voderholzer kam zum Pastoralbesuch in unsere Pfarrgemeinde. In der Predigt ging er auf das Tagesevangelium von den Versuchungen Jesu in der Wüste ein. „Versuchungen sind Anschläge auf unseren Glauben, auf unser Vertrauen zum liebenden, barmherzigen Gott!“, so der Bischof.

Einen Dank sprach er auch allen Gremien und Gruppen der Pfarrei aus, die zu einem aktiven Glaubensleben beitragen.  Auch beim anschließenden Nudelessen, das wieder von den Ministranten organisiert wurde, war Bischof Rudolf dabei. Er nahm sich viel Zeit für persönliche Gespräche und lies sich ebenfalls das einfache Fastenessen schmecken.                                            GR Rudi Berzl

 

Einen ausführlichen Bericht auf der Homepage des Bistums Regensburg finden sie hier.  

 

Viele Ehrenamtliche machen die Pfarrei lebendig

Pfarrei St. Peter lud zum Neujahresempfang ein und blickte auf 2016 zurück

PGR-Sprecher A. Sauerer wünscht den Besuchern ein gutes neues Jahr
PGR-Sprecher A. Sauerer wünscht den Besuchern ein gutes neues Jahr

An Heilig Drei König lud die Pfarrei Wenzenbach alle Pfarreiangehörigen zum Neujahrsempfang ein. Zugleich ist diese Veranstaltung immer auch die Pfarrversammlung. Pfarrgemeinde-ratssprecher Albert Sauerer berichtete über die Arbeit des Pfarrgemeinderates. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Rede war das Ehrenamt. Sehr viele Menschen bringen sich in der Pfarrgemeinde ehrenamtlich ein. Er verwies darauf, dass sich die Einstellung zum Ehrenamt bereits verändert hat. Immer mehr erwarten engagierte Menschen neben klassischen Werten, wie anderen helfen zu können, auch Begleitung, gute Rahmenbedinungen und Raum für Selbstverwirklichung und Mitsprache.

Pfarrer Johann Babel ging in seinem Rückblick auf das Jahr der Barmherzigkeit ein und erinnerte an zahlreiche Aktionen und Gottesdienste die im Jahr 2016 stattfanden. Er rief dazu auf weiterhin die Sorgen und Nöte des Einzelnen in den Blick zu nehmen.

Nach einem Rückblick in Bildern stellte Gemeindereferent Rudi Berzl, stellvertretend für die Leiterin der Elten-Kind-Gruppe, diese Pfarreigruppe vor. Die Gruppe trifft sich wöchentlich im Pfarrheim und hat ein Abwechslungsreiches Programm zur Förderung von Kleinkindern im Alter von 6 Monaten bis zum Kindergartenalter im Angebot.

Kirchenpfleger Georg Wagner berichtete über die Kirchenrechnung und über den Stand der Planungen für den Kirchenvorplatz. Die stellvertretende Pfarrgemeinderatssprecherin Maria Renner gab einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2017. So sind bereits drei Fastenpredigten zum Thema "500 Jahre Reformation" geplant. Auch einen Valentinstag für die Ehejubilare und eine gemeinsame Wanderung der Pfarrgemeindräte aus Irlbach und Wenzenbach wird es geben. Musikalisch wurde der Neujahrsempfang vom Gospelchor "A-Tonal" unter der Leitung von Eva Aigner gestaltet.  

GR Rudi Berzl

Die Wenzenbacher "Prugger-Krippe" im Radio

Wenzenbacher "Prugger-Krippe", Foto: Hans Graml
Wenzenbacher "Prugger-Krippe", Foto: Hans Graml

Am Dienstag 27.12. ist ab 10.00 Uhr in der Radiosendung "Habe die Ehre" auf BR-Heimat ein Interview mit Herrn Jürgen Winter über die Wenzenbacher "Prugger-Krippe" zu hören.

 

Hier geht es zur Homepage der Radiosendung:

Homepage BR-Heimat "Habe die Ehre"

 

Sie haben die Sendung verpasst?

Hier können Sie die Sendung als Podcast nachhören

Einfamilienhaus niedergebrannt

Spendenkonto für Familie wurde eingerichtet

Am Montag, den 12. Dezember 2016 wurde das Einfamilienhaus einer fünfköpfigen Familie aus Wenzenbach bei einem Brand massiv beschädigt. Die Familienmitglieder verloren weite Teile ihrer Habseligkeiten.

 

Wer helfen will, kann gerne ab sofort unter dem Verwendungszweck

„Hilfe Brandopfer“ auf das Konto der Katholischen Kirchenstiftung Wenzenbach

IBAN DE11 7506 0150 0102 5295 48,

BIC GENODEF1R02

bei der Raiffeisenbank Regensburg-Wenzenbach eG spenden.

 

Auf Wunsch wird seitens der Katholischen Kirchenstiftung Wenzenbach eine Spendenquittung ausgestellt. Bitte haben Sie Verständnis, dass eine Spendenquittung erst ab einer Spendenhöhe von 5,00 € erfolgt.

 

Mögliche Sachspenden können Sie gerne bei der Pfarrei St. Peter Wenzenbach unter der Tel.Nr. 09407/2558 oder bei der Gemeindeverwaltung Wenzenbach, Frau Billert, unter der Tel.Nr. 09407/309-113 anmelden.

 

Wir möchten uns bereits vorab im Namen der Familie für Ihre Anteilnahme und Ihre Unterstützung bedanken.

Wo zwei oder drei vernetzt sind

online u. offline vernetzten
online u. offline vernetzten

Was haben soziale Netzwerke und Gott gemeinsam? Mit dieser kniffligen, aber doch tiefsinnigen Frage sind all jene konfrontiert worden, die das diesjährige Thema des traditionellen Jugendgottesdienstes erfahren haben. Musikalisch untermalt von der Ministrantenband Minimal ging es dann auch schon los. Dabei dürfte sich manch Besucher gewundert haben, was für neue Technik die alte Kirche dann doch drauf hat. Von Filmen bis hin zu einem live Skype Anruf – diesmal wird tief in die Trickkiste der modernen Technik gegriffen. Während man im normalen Gottesdienst kritische Blicke erntet, wenn man das Handy aus der Tasche holt, wird man hier gerade dazu ermutigt! Und so wird die Frage aufgeworfen: Gilt der allgemein bekannte Spruch „Wenn zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, so bin ich unter ihnen“ auch für ein Skype Telefonat? Die alte Kirche und die neue Technik – passt das überhaupt irgendwie zusammen? Die Antwort auf diese Fragen ist ein deutliches 'ja', dienen die sozialen Netzwerke und Medien doch der Vernetzung und damit dem menschlichen Miteinander. Dass man sich dennoch auch „offline“ vernetzen kann, wird anschließend durch ein Friedensnetz anschaulich demonstriert. Abgerundet wird der Gottesdienst durch eine gemütliche Runde im Pfarrheim ein oder zwei Tassen Tee.                                                                   Erik Schlögel

 

Kinderbibeltag "Feuer, Erde, Wasser, Luft"

Eröffnung des Kinderbibeltages "die vier Elemente"
Eröffnung des Kinderbibeltages "die vier Elemente"

Das Wetter passte eindeutig zum Thema des Kinderbibeltages "die vier Elemente". Das Wasser kam von oben, während sich die Kinder in der evangelischen Kirche versammelten. Feuer, Wasser, Erde und Luft waren dann auch Bestandteile der Schöpfungs-geschichte die in der abgedunkelten Dietrich-Bonhoeffer-Kirche mit Musikinstrumenten untermalt den Bibeltag eröffnete. Wie lebensnotwendig, aber auch wie gefährlich Wasser und die anderen Elemente sein können, war Thema in der Gruppenarbeit. Dem Schöpfer dürfen wir für alle Elemente danken. Dieses Jahr wurden die Gruppen wegen der großen Teilnehmerzahl sowohl im katholischen Pfarrheim als auch in der evangelischen Kirche untergebracht. Jede Gruppe war auch einem der vier Elemente zugeordnet und bastelte entweder eine Tonhand, ein Windrad, einen Regenmacher oder eine selbstgestaltete Kerze. Diese Bastelarbeiten durften dann auch alle Kinder mit in den Abschlussgottesdienst, der in der katholischen Kirche stattfand, mit einbringen. Stolz nahmen sie ihre Meisterwerke am Ende des Vormittages mit nach Hause. Ein großer Dank gilt allen Gruppenleitern und Konfirmanden, die durch ihren Einsatz diesen Tag erst möglich gemacht haben.    GR Rudi Berzl

Abrakadabra Simsalabim

Zauberworkshop für Ministranten(gruppenleiter)

Die Zaubertricks brauchen Übung u. machen Spaß
Die Zaubertricks brauchen Übung u. machen Spaß

Auf einmal war sie weg – die 2 € Münze. Gott sei dank war Simon Schmucker bei uns Ministranten aus Irlbach und Wenzenbach, der uns nicht nur zeigte, wie man Dinge auf geheimnisvolle Weise verschwinden lässt, sondern auch, wie sie wieder hervorgezaubert werden.

Mit viel Geduld und Übung konnten sogar wir ein Seil in der Mitte auseinander schneiden und so wieder zusammenfügen, dass man weder einen Knoten noch eine Schnittstelle sieht. Das war wirklich ein gelungener Abend.                                         Rebecca Aigner     

10 mal täglich danken

Arzt verschreibt besonderes Rezept:  täglich danken
Arzt verschreibt besonderes Rezept: täglich danken

Wer zum Arzt geht hofft darauf, dass er ein wirksames Medikament verschrieben bekommt. Auch beim Erntedankgottesdienst verschrieb ein "Arzt" der kranken Erde und ihren Menschen eine Arznei: 10 mal täglich DANKE sagen!

Dieses Rezept wurde von Kindern dann noch weiter erklärt. So dürfen wir danken für unsere Bildung und Ausbildung, für unsere Nahrung, für unsere Familie und für vieles, vieles mehr.

Dankbar waren auch viele Besucher, die am Nachmittag im Pfarrheim Wein und leckere Brote, sowie deftige Kuchen angeboten bekamen. Zudem gab es darüber hinaus eine Fotoausstellung im Pfarrstadl. Hobbyfotografen zeigten zu ganz unterschiedlichen Themen ihre Eindrücke. Viele Besucher namen das Angebot dankbar an.              GR Rudi Berzl

 

Pfarrwallfahrt zu Bier und Barock

Kaffeepause vor der Kirche
Kaffeepause vor der Kirche

Gemeinsam geht es leichter! Das wurde bei der ersten gemeinsamen Pfarrwallfahrt der Pfarreien Wenzenbach und Irlbach deutlich. Fast genau zu gleichen teilen meldeten sich die 61 Teilnehmer aus den beiden Pfarreien für die Fahrt nach Aldersbach an. Nach einem kurzen Morgenimpuls durch die beiden Gemeindereferenten und dem Reisesegen durch Pfarrer Babel, erreichten wir unseren Zielort. Dort feierte die Wallfahrtsgruppe den Sonntagsgottesdienst zusammen mit der Ortspfarrei. Die barocke Asamkirche wollten wir uns am Nachmittag dann noch genauer erklären lassen. Nach dem Mittagessen ging es dann in die Landesausstellung "Bier in Bayern". Wie vielseitig das Thema dargestellt wurde brachte viele zum Staunen. Die Ausstellung spannte einen Bogen von den alten Brauereianlagen in Aldersbach über die Gefahren des Biekonsums bis hin zu Kunstgegenständen und Wirtshauskultur. Nachdem viele Kaffee und Kuchen bei herrlichem Wetter genossen hatten, liesen wir uns noch das Barockjuwel erklären. Nette Details wie die Schwalbe an der Weihnachtskrippe und ein Wal der Wasser spucken kann, machten die Kirchenführung sehr anschaulich. Im Bus wurden auf dem Heimweg noch einige beschwingte Lieder gesungen, so dass am frühen Abend eine fröhliche Busgesellschaft wieder zu Hause ankam.                                                                GR Rudi Berzl

Ministrantenfahrt 2016

"Mei war des schee am Schliersee"

Blick von der Schliersbergalm auf den Schliersee
Blick von der Schliersbergalm auf den Schliersee

„Ich möcht gern an Biersee, so groß wia da Schliersee...“ Mit diesem bekannten Lied auf den Lippen brechen die Ministranten von Wenzenbach auf, endlich das verheißene Paradies zu bestaunen. Womit natürlich der Schliersee gemeint ist, auch wenn einige wohl einen Biersee bevorzugt hätten. Aber auch so würden wir nicht enttäuscht werden. Im Gegenteil.

Kaum angekommen müssen wir allerdings erstmal mit einer Reihe Rückschläge ringen. So werden wir von schlechtem Wetter und nassem Regen begrüßt. Was bedeutet, dass wir schon jetzt unser heutiges Programm über den Haufen werfen müssen und unsere große Unterkunft erkunden. Dann verletzt sich auch noch eine Ministrantin beim Spielen und bedarf ärztlicher Begutachtung. Was für ein Einstieg!

Doch schon am nächsten Tag lacht uns die Sonne ins Gesicht und wir wandern mit guter Stimmung zu schönen Wasserfällen und dem nahe gelegenen Spitzingsee. Die Landschaft gleicht beinahe einer Idylle. Weiter geht unser angenehmes Abenteuer dann mit der Erkundung der Schliersbergalm, um dann auf einer langen und durchaus auch gefährlichen Rodelbahn den Berg herunter zu zischen. Je mehr Zeit wir hier verbringen, desto besser wird das sowieso schon schöne Wetter. Sodann kommt es zu einem der Höhepunkte, an den wir uns alle erinnern werden: Dem Bootfahren auf dem Schliersee.

Die Sonne lacht, die Wellen rauschen und wir jubeln voller Freude. Für einige jedoch wird dieses Erlebnis zu einer emotionalen Achterbahn. Denn die Boote sind eng und das Rudern schwerer als gedacht. Aber alle Streitigkeiten auf See sind schnell vergessen, als alle erschöpften Ruderer anschließend genüsslich ins Wasser springen und die hochgekochten Gefühle wieder abkühlen.

Am nächsten Tag macht uns das Wetter abermals einen Strich durch die Rechnung, aber diesmal sind wir vorbereitet und weichen für Spiel und Spaß schnell auf ein Hallenbad aus. Am letzten Tag genießen wir noch einmal die wunderschöne und eindrucksvolle Natur und besuchen ein Freilichtmuseum eines alten bayerischen Dorfes. Auch hier wird wieder viel gespielt und gewonnen.

Anschließend fahren wir müde aber zufrieden wieder nach Hause, während einige noch leise die Melodie von „Ich möcht gern an Biersee..“ anstimmen. Schee wars!                         Erik Schlögel

Kirchenchor singt Krönungsmesse von Mozart

Der Kirchenchor Wenzenbach singt mit Unterstützung von Solisten und Instrumentalisten die Krönungsmesse von W. A. Mozart.

Dieses besondere Chorwerk wird am Sonntag, 07. August im Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Wenzenbacher Pfarrkirche zu hören sein.

Chorleiter Werner Liebl nahm seinen 80. Geburtstag als Anlass für dieses besondere Projekt.

 

Viele Begegnungen beim Pfarrfest in Wenzenbach

Das Gemeindeschiff Wenzenb - Irlbach
Das Gemeindeschiff Wenzenb - Irlbach

„Ein Schiff das sich Gemeinde nennt“, mit diesem Lied startete der Familiengottesdienst zum Pfarrfest. Zu den einzelnen Strophen trugen Mitglieder des Familiengottesdienstteams einige Gedanken vor und stellten ein Schiff vor den Altar (siehe Bild). So stellten sie zum Beispiel die Frage, wie es mit unserer Pfarreiengemeinschaft weiter geht. Wird aus einem Nebeneinander ein Miteinander? Schaffen wir es mit unserem Gemeindeschiff auf das Meer hinauszufahren um Neues zu wagen? Als Zeichen wie vielfältig die Mannschaft auf dem gemeinsamen Schiff schon ist, wurden kleine Fähnchen für alle Pfarreigruppen an das Segel angebracht.

 

 Um Begegnung und ein Miteinander ging es dann auch beim Pfarrfest. Mit einem Begegnungsspiel waren die Pfarr-festbesucher aufgefordert die Person zu suchen die jeweils die Wäscheklammer mit dem gleichen Symbol hatte. Pfarrer Johann Babel zeigte sich erfreut über das schöne Wetter und Pfarrgemeinderatssprecher Albert Sauerer bedankte sich bei den vielen Helfern beim Pfarrfest.

 

Desweiteren gab es wieder eine Tombola, bei der durch die mühevolle Vorarbeit der Frauen wieder tolle Preise ausgegeben werden konnten. Auch im Pfarrheimcafe hatte der Frauenbund viele leckere Kuchen vorbereitet. An allen Ständen des Pfarrfestes wurde deutlich, dass hier mit viel Gemeinschaftsgeist dieser Tag möglich wurde. Auch der Pfarrgemeinderat trat heuer auf und sang zwei Lieder für die Pfarrfestbesucher. Neu war dieses Jahr ein syrisch-vegetarisches Essen, das von Familie Sadka vorbereitet wurde. Auch beim Menschenkicker-Turnier ging es dieses Jahr international zu. Gleich zwei äthiopische Mannschaften nahmen am Turnier teil. Ein Kinderflohmarkt, Basteln mit der Eltern-Kind-Gruppe, eine Vorlesestunde und Kinderschminken machten das Pfarrfest auch für die Jüngsten zu einem Erlebnis.                                                            Albert Sauerer / Rudi Berzl

 

Herzliche Einladung zum Pfarrfest am 10. Juli

Der Tag beginnt mit einem Familiengottesdienst um 10.00 Uhr, der musikalisch von der Gruppe „Anima“ gestaltet wird.

Anschließend startet das Pfarrfest mit Musik und vielen Mitmachangeboten. Am Spielplatz hinter dem Pfarrstadl veranstalten die Ministranten von 13:00 Uhr - ca. 16:00 Uhr ein Menschenkicker-Turnier. Ebenso können Kinder von 13:00 Uhr - 16:00 Uhr am Bastelangebot der Eltern-Kind-Gruppe teilnehmen. Von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr werden Kinder geschminkt und ab 16:00 Uhr werden auch Geschichten vorgelesen. Auch einen Kinderflohmarkt wird es wieder geben. Für das leibliche Wohl ist gesorgt mit traditionellen Gerichten wie Grillfleisch, Bratwürstln, Radi, Käsebroten und neu im Angebot vegetarisches Essen.               Ortrun Herzog

 

Junger Gottesdienst

"Wer ist hier der King?"

... mit dieser Frage wurden Jugendlich und jung Gebliebene zum jungen Gottesdienst eingeladen. In der Lesung von der "Fabel der Bäume" (Ri 9, 6-15) ging es darum, dass keiner der Bäume der König werden wollte. Keiner stellte sich dieser Verantwortung. In einer Spiel- szene übertrugen  die Jugendlichen die Fabel in einen Arbeitsalltag unserer Zeit (siehe Bild). Eine Mitarbeiterin nach der anderen brachte Argumente vor, warum sie nicht noch weitere Aufgaben in der Firma übernehmen kann.

Der Baum erinnerte im Gottes- dienst an die biblische Fabel
Der Baum erinnerte im Gottes- dienst an die biblische Fabel

Gemeindereferent Rudi Berzl forderte im Anschluss daran alle auf sich bewusst zu werden, welche "Früchte" und Fähigkeiten jeder von uns hat. Denn nur wenn jeder seine Talente in die Gemeinschaft einbringt, kann das Zusammenleben gelingen.

Und noch auf einen weiteren König wurde hingewiesen: auf Jesus der an einem Kreuz in der Wenzenbacher Kirche ebenfalls als König dargestellt ist. Im Evangelium fragt dieser Jesus uns heute: "Wer bin ich für dich?" In einer immer vielfältigeren Pfarrei ist es gut solche wichtigen Fragen zu stellen und keine fertigen Antworten zu geben. Und dann geht es darum den Mut zu haben mit anderen darüber zu sprechen wer Jesus für mich ist, so Gemeidenreferent Rudi Berzl. Musikalisch wurde der Gottesdienst von der Ministrantenband "Minitakt" gestaltet.                                                        R. Berzl

 

Hohe Gäste zu Besuch in der Pfarrkirche

Neues Feuerwehrfarhzeug wurde gesegnet

Sehr überrascht zeigten sich die Gottesdienstbesucher aus der Pfarreiengemeinschaft Wenzenbach/Irlbach und die Feuerwehr-Kameradinnen und Kammeraden aus den benachbarten Pfarreien als hoher Besuch den Samstagabend-Gottesdienst eine Stippvisite abstattete.

Der Heilige Florian von Lorch und das neue Feuerwehrfahr- zeug TLF 3000 (Wenzenbach 21/1) unterbrachen den laufenden Gottesdienst in dem Moment, als BGR Johann Babel das Tagesgebet beendet hatte, um im Zwiegespräch den Gläubigen ins Gewissen zu reden. Direkt unheimlich wurde es zudem, als noch der Heilige Paulus aus dem Hintergrund die Stimme erhob und mehrfach Teile seines ersten Briefes an die Gemeinde von Korinth (1. Kor 13) zitierte.

Sehr schnell wurde allen klar, wo die Motivlage des Helfens einer Feuerwehr liegen sollte: Der Dienst am Nächsten, die Verbundenheit zu Jesus und das liebevolle Herz gegenüber allen Menschen waren, sind und müssen auch heute noch die wesenshaften Antriebsräder und Aggregate einer Feuerwehr sein.

Der ehemalige Offizier der römischen Armee und das nagelneue Tanklöschfahrzeug der hiesigen Feuerwehr verdeutlichten dies sehr anschauungsvoll und verwiesen die Schar der Gläubigen auf das nachfolgende Evangelium vom Weinstock und den Rebzweigen (Joh 15, 4-8), welches von Pfarrer Johann Babel rezitiert und näher auslegte wurde.

 

Die komplette Mannschaft des neuen Feuerwehrfahrzeuges war im Anschluss angetreten um im Fürbittgebet des Volkes unter anderem für den Fahrzeughersteller, der Gemeinde und der Vereinsführung zu beten, aber auch an die Verstorbenen zu erinnern.

Das Paulus-Zitat aus dem Brief an die Galater „Einer trage des anderen Last“ (Gal. 6,2) durchbrach die Stille nach dem Kommuniongang. Bettina Pfeilschifter und Maria Renner stellten diesen Bibelvers in den Mittelpunkt und brachten alle noch einmal richtig zum Nachdenken.            Karlheinz Renner

 

Maria "Mutter der Barmherzigkeit"

Maiandacht der MMC in der Pfarrkirche

Es ist schon zur Tradition geworden, dass die Männer der MMC Wenzenbach zum Ausklang des „Vatertages“ zur „ihrer Maiandacht“ in die Pfarrkirche St. Peter, Wenzenbach einladen. Zahlreiche Gläubige sammelten sich so am Christis Himmelfahrt-Abend zu Gebet und Gesang.

Musikalisch umrahmt wurde die Maiandacht von der Gemeindereferentin Anita Pollok aus Bernhardswald zusammen mit Sebastian Humbs und Maria Renner, beide aus Wenzenbach. Mit wechselnden Instrumenten und gekonnten gesanglichen Einlagen brachten sie eine gefühlsbetonte Tiefe und Berührung zu den Texten der Andacht, welche sich vor allem mit dem SALVE REGINA, eine über 900 Jahre alte marianische Antiphon und dem Jahresthema der MMC: „Maria – Mutter der Barmherzigkeit“ befassten.

 

Pfarrpräses Johann Babel ging bei der Eröffnung zuerst auf Papst Franziskus ein: „Der Papst hat uns eingeladen, das Jahr 2016 als Heiliges Jahr der göttlichen Barmherzigkeit zu begehen. Gottes barmherzige Liebe soll uns wieder neu bewusst werden und unser Leben prägen. In der Ankündigungsbulle des Heiligen Jahres hat Papst Franziskus schon am 11. April 2015 die Rolle Marias im Heilgeschehen der Barmherzigkeit hervorgehoben: Kein anderer hat so wie Maria die Tiefe des Geheimnisses der Menschwerdung Gottes kennen gelernt.“

In den weiteren Texten der Maiandacht ergründete die Gemeinschaft den Gläubigen das Leid und das Leben des Mannes, der das „SALVE REGINA“ vermutlich zum ersten Mal gesprochen hat. Es war der selige Hermann von Reichenau - er lebte im 11. Jahrhundert. Er kam schon als siebenjähriges Kind zu Mönchen auf die Insel Reichenau am Bodensee. Aus seiner Lebensgeschichte ist zu erfahren, dass er von Geburt an gelähmt war und sich ohne fremde Hilfe nicht bewegen konnte. Aus dieser Notlage heraus hat Hermann im Gebet und in der Betrachtung Trost und Kraft gesucht. Unter seinen vielen schriftlichen Aufzeichnungen findet sich vor allem das „SALVE REGINA“ (Sei gegrüßt, o Königin!).

Pfarrer Johann Babel spannte den Bogen weiter, um gegen Ende auf Papst Franziskus zurückzukommen: „Der Heilige Vater lädt uns ein, uns mit dem uralten und doch stets neuen Gebet des SALVE REGINA an Maria zu wenden. Sie möge nie müde werden, uns ihre barmherzigen Augen zuzuwenden, und uns würdig machen, das Antlitz der Barmherzigkeit zu betrachten, ihren Sohn Jesus Christus“.                                                                               Karlheinz Renner, Obmann

Das christliche Miteinander vorleben

Firmlinge und Flüchtlinge spielten miteinander Fußball

Die Zuwanderung zahlreicher Flüchtlinge und die negativen Schlagzeilen in den Medien, führen zu einer immer größer werdenden Distanz zu den Menschen, die zu uns kommen. Durch ein offenes aufeinander Zugehen können Barrieren überwunden und Brücken gebaut werden.

Wir erreichen mehr mit offenherzigem Miteinander und vorleben von Gleichberechtigung, Freiheit und Nächstenliebe als durch Hass, Angst und Vorurteile. Beim Fußballturnier mit gemischten Mannschaften aus Firmlingen, der Pfarreiengemeinschaft Wenzenbach-Irlbach, und Flüchtlingskindern aus Regensburg, konnten wir genau das erleben.

 

Um das Turnier zu gewinnen, musste jede der vier Mannschaften, nicht nur Tore schießen und Punkte sammeln, sondern auch Sprachbarrieren überwinden und eine gemeinsam Spielstrategie entwickeln. Am Ende stand eine Siegermannschaft fest, doch gewonnen haben wir alle.

Angehörige, Freunde, Sportfans und auch Pfarrer Babel feuerten die Kids an und erlebten ein Fest der Gemeinschaft. Bei der Grillfeier während und nach dem Spiel, sowie am Spielfeldrand kam es zu vielen tollen Gesprächen.

 

Die Idee zu diesem integrativem Fußballspiel kam beim Firmelternabend von Herrn Philipp Ballestrem. Begeistert davon, organisierten die Gemeindereferentin Simone Berzl, Herr Stettner von Campus Asyl, sowie Herr Ballestrem dieses Turnier mit der Möglichkeit zur Begegnung. Letzterer konnte als Geschäftsleiter des SB Warenhauses real,- in Pentling ermöglichen, dass die Metro AG durch die Aktion „we-help“ eine Spende über 3.000 € freigab. Hierdurch bekam jedes Kind sein eigenes Trikot, tolle Preise und Urkunden und alle bekamen ausreichend Essen und Trinken. Unterstützt wurde das Projekt durch zahlreiche Eltern beim Vorbereiten und Grillen, dem SV Wenzenbach, der den Platz, das Vereinsheim und Schiedsrichter für die Aktion zu Verfügung stellte und Studenten von Campus Asyl, die die Migrantenkinder zum Kommen aktivierten und die Mannschaften während der Spiele auch betreuten.

Rundherum war es ein gelungenes Fest der Mitmenschlichkeit, wodurch Vorurteile gebrochen und Brücken gebaut wurden.                                                  Rudi u. Simone Berzl / Philipp Ballestrem

Fotos: Thomas Schneider

Eltern-Kind-Gruppen                                           der Parreien Wenzenbach und Irlbach

Fällt Ihnen die "Decke auf den Kopf"?

Wissen Sie nicht, was Sie mit Ihrem Kind unternehmen können? Möchten Sie Kontakte für sich und Ihr Kind knüpfen, Spaß haben und Ihr Kind fördern?

Dann kommen Sie doch einfach in die Elten-Kind-Gruppe nach Wenzenbach oder Irlbach! Für Mütter und Väter mit kleinen Kindern von 4 Monaten bis Kindergartenalter.

Es besteht auch mittwochs in Irlbach eine musikalische Gruppe nach dem Musikgarten - Konzept.

Seit Oktober 2014 gibt es auch eine Eltern-Kind-Gruppe am Nachmittag für Berufstätige und Krippenkinder aus Irlbach und Wenzenbach.

Info, Anmeldungen und Schnupperstunden für die Gruppen ab September laufen schon.

Es kann auch zwischen den Monaten, bei vorhandenen Plätzen, eingestiegen werden. Bei Interesse bitte melden bei Daniela Henninger Tel. 09407 / 95 80 69

 

Im Moment bestehende Eltern-Kind-Gruppen (wöchentlich):

Wenzenbach:

Dienstag    8.30 Uhr - 10.30 Uhr

Irlbach:

Mittwoch    9.30 Uhr - 11.00 Uhr (Musikgartenkonzept)

                15.30 Uhr - 17.30 Uhr

Freitag       8.45 Uhr - 10.45 Uhr

Barmherzigkeit ist Grundlage für Inklusion

Zur vierten Fastenprediegt war Herr Christian Reinwald von der Lebenshilfe Lappersdorf eingeladen. Er definierte das Wort Barmherzigkeit als Grundhaltung eines Menschen der großherzig ist. Bei der Begegnung mit Menschen mit Beeinträchtigung ist statt Mitleid und Versorgung, Begleitung und Unterstützung gefragt. Der Fastenprediger brachte deshalb auch das Wort Inklusion ins Spiel, das es gilt mit Leben zu füllen. Auch Menschen mit Behinderung soll eine Teilhabe an möglichst allen Bereichen des Lebens ermöglicht werden. Er wusste von positiven Beispielen bei der Feuerwehr und bei den Ministranten zu berichten, wie dies gelingen kann. "Barmherzigkeit ist die Grundlage für Inklusion", so der Fastenprediger.                                                       GR Rudi Berzl

 

Vater Unser Übergabe: Zum Brot für andere werden

Den Kindern der 2. Klasse wurde beim Familiengottesdienst das Vater Unser in Form eines gerahmten Schmuckbildes überreicht. Gemeinsam sangen die Schüler das Vater Unser und beteten es mit Gesten. Im katholischen und evangelischen Religionsunterricht haben die Kinder dieses Grundgebet gelernt. Im Gottesdienst wurde die Bitte um das tägliche Brot aufgegriffen. Über das materielle hinaus wurde verdeutlicht, dass auch wir zum Brot für andere werden können, wenn  wir anderen helfen oder treu zu  anderen Menschen stehn.                 GR Rudi Berzl

 

Fastenpredigt: Barmherzigkeit für Flüchtlinge

Dr. Reinhold Then war kurzfristig als Fastenprediger für die erkrankte Christina Engl eingesprungen. Gleich von Beginn an wurde deutlich, dass für ihn Flüchtlinge, Migranten und die Verknüpfung mit der Bibel in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Die Gottesdienstbesucher lud er ein sich in die Rolle eines Flüchtlings oder Migranten hineinzuversetzen. "Stellen Sie sich vor, sie müssen mit dem Bus nach Regensburg zur Behörde fahren." Eindrücklich schilderte er, welche Probleme da aus dem Weg zu räumen sind.

Am Beispiel des barmherzigen Samariter machte Dr. Then deutlich, dass ausgerechnet der aus jüdischer Sicht nicht Gläubige dem Verletzten hilft. Es geht zuerst nicht um den Glauben sondern darum zu helfen. Im biblischen Gleichnis hatten der Priester und der Levit nicht geholfen und lieber jüdische Vorschriften eingehalten.

Kleine Gesten können helfen. So kann es gelebte Barmherzigkeit sein, wenn wir einem Flüchtling helfen, das richtige Ticket zu lösen oder helfen an der richtigen Haltestelle auszusteigen, so der Vorschlag von Dr. Then. Das Jahr der Barmherzigkeit lädt uns besonders ein tätig zu werden.                                                                                                                GR Rudi Berzl

Fastenpredigten "barmherzig sein"

Bretterzaun an der Kinderkrippe Wenzenbach
Bretterzaun an der Kinderkrippe Wenzenbach

 

In der diesjährigen Fastenzeit erwarten uns vier Predigten zum „Jahr der Barmherzigkeit“. Die Termine sind immer mittwochs um 19.00 Uhr abwechselnd in Irlbach und Wenzenbach.

Am 2. März ist sowohl in Wenzenbach als auch in Irlbach ein Bußgottesdienst.

 

 

Mi. 17.02.16, 19.00 Uhr Pfarrkirche Irlbach

"Barmherzigkeit - was sagt die Bibel dazu?"

Pfr. Christian Kronthaler, Regensburg/ Siemens Gymnasium

 

Mi. 24.02.16, 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Wenzenbach

"Migrantan und Flüchtlinge sind eine Herausforderung - Antwort gibt das Evangelium der Barmherzigkeit"

Pastoralref. Christina Engl, Caritas Regensburg

 

Mi. 02.03.16, 19.00 Uhr Bußgottesdienst

in der Pfarrkirche Wenzenbach UND in der Pfarrkirche Irlbach

 

Mi. 09.03.16, 19.00 Uhr in der Pfarrkirche Irlbach

"Barmherzig leben = befreit leben"

Diakon Ulrich Wabra, Dompfarrei u. St. Emmeram Regensburg

 

Mi. 16.03.16, 19.00 Uhr in der Pfarrkriche Wenzenbach

"Barmherzigkeit - Menschen mit Behinderung"

Christian Reinwald, Lebenshilfe Lappersdorf

Die Barmherzigkeit des Vaters

Jahres-Pfarrkonvent der MMC Wenzenbach

MMC Konvent
Obmann Karlheinz Renner dankt Pfrarrpräases Johann Babel für seinen Vortrag

Mit einem sehr gut besuchten Lichtmessgottesdienst, bei dem im Anschluss MMC-Bezirks- und Pfarrpräses Johann Babel den Anwesenden auch den Blasius-Segen spendete, begann der Jahreskonvent der Marianischen Männercongregation Wenzen- bach. Gebet und Fürbitte wurden vor allem zum Gedenken an die verstorbenen Sodalen in der Heilligen Messe formuliert.

Im Pfarrheim begrüßte Obmann Karlheinz Renner dem Pfarrpräses Johann Babel und dankte ihm für die feierliche Konventmesse. Der Bezirks- und Pfarrpräses war es auch, der gleich zu Beginn mit einem Eröffnungsgebet und dem Konvertvortrag zum „Heiligen Jahr der Barmherzigkeit“ die Zuhörer auf die Anliegen des Papstes Franziskus einstimmte: „Das Thema liegt unserem Heiligen Vater besonders am Herzen. Das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit Gottes beschäftigen“. Präses Johann Babel verstand es sehr gut über verschiedene Bibelstellen die Barmherzigkeit Gottes zu verdeutlichen. Ausgehend vom Alten Testament beim „Bund Gottes mit den Menschen“ über den „Barmherzigen Vater und den verlorenen Sohn“ bis hin zum neuen Testament mit dem „Kreuz als Zeichen der Barmherzigkeit“. „Sicherlich“, so Präses Babel weiter, „ist so manche Leiderfahrung des Menschen ein großer Hemmschuh in der Spürbarkeit des barmherzigen Gottes. Hilfreich ist hier möglicherweise ein Mehr an kindlichem Glauben, welcher uns erneut zum verlorenen Sohn und dem grenzenlosen Erbarmen des Vaters zurückführt“.

Obmann Karlheinz Renner berichtete in der Rückschau auf das Jahr 2015 von leider vier verstorbenen Mitgliedern, die nun im Kreise der Gemeinschaft schmerzlich fehlen. Die gemeinsamen Treffen im Gebet und Gottesdienst, in Vorträgen und im persönlichen Austausch waren auf dem gut besuchten Jahreskonvent, dem Kreuzweg am Birkenhof, die beiden Maiandachten und dem Oktober-Rosenkranz aufgeteilt.

Im weiteren Verlauf gratulierte Renner Erwin Obermeier jun. für 20 Jahre Mitgliedschaft in der MMC. Johann Eberwein jun., Wolfgang Götzfried, Johann Haslbeck, Josef Hirschinger jun. und Max Ziegler können auf 15 Jahre Zugehörigkeit zurückschauen und Fritz Artmann, Andreas Karl, Andreas Rockinger, Martin Schwarzfischer und Matthias Zehender auf ein volles Jahrzehnt.

Beim Ausblick auf 2016 verwies der Obmann auf die Traditionstermine der MMC Wenzenbach und der in diesem Jahr angebotenen Pilgerfahrt (25.Juni) zu den Evangelienspielen nach Rainbach in Oberösterreich.

Sehr zufrieden legte Franz Riedl den Kassenbericht der MMC Wenzenbach vor. Der gute Kassenstand ist vor allem durch erfreuliche Spendeneinnahmen begründet. Riedl sprach allen Mitgliedern und Spendern ein „Vergelts Gott“ zu.

Am Ende des gelungen Abend bedankte sich Obmann Karlheinz Renner mit einem kleinen Präsent bei Präses Johann Babel, welcher wiederum allen noch ein gutes Jahr in stetiger Begleitung der Gottesmutter und den Segen des Barmherzigen Vaters zusprach.                      Karlheinz Renner

 

Kleinkindergottesdienst: "Freude steckt an!"

Groß wurden die Augen zahlreicher Kleinkinder, die sich am Sonntag, den 31. Januar im Pfarrsaal zusammen mit ihren Eltern versammelt hatten. Da stahl sich doch als letzter Besucher ein waschechter Clown in den Raum. Ein lustiger bunter Kerl, der mit seiner Freude alle ansteckte und somit dem Thema des Kleinkinder-gottesdienstes "Freude steckt an" vollkommen gerecht wurde. So dauerte es nicht lange bis alle fröhlich klatschten, sangen, stampften bis hin mit bunten Luftballons tanzten. Gemeinsam wurde entdeckt, dass auch in der Bibel ganz oft von Liebe und Freude die Rede ist. Damit sich ein jeder seine "Freuden" nicht nur im Herzen aufheben kann, wurden gemeinsam "Freudenkisten" gebastelt, in denen nun jede Menge Erinnerungstücke freudiger Ereignisse Platz finden können.

Freude macht auch das Vorbereiten und Durchführen eines Kleinkindergottesdienstes. So können wir Teammitglieder nur ermuntern, sich uns anzuschließen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Kerstin Birner

 

Kontakt Kindergottesdienstteam:

Gemeindereferent Rudi Berzl, Tel. 810657, r.berzl@vr-web.de oder jedes Mitglied im Kleinkinder-gottesdienstteam

 

Neujahrsempfang 2016 - "Begegnungen schaffen"

Die geehrten Damen des Seniorenkreises
Die geehrten Damen des Seniorenkreises

"Die Initiative ergreifen, sich einbringen, begleiten, Frucht bringen und feiern." Mit diesem Zitat aus der Enzyklika "Laudato si" von Papst Franziskus eröffnete der Sprecher des Pfarrgemeinderates Albert Sauerer, den Neujahrsempfang/ die Pfarrversammlung 2016. In Co-Moderation mit seiner Stellvertreterin Maria Renner führten Sie durch die Veranstaltung. Beide machten besonders deutlich, dass es in der Pfarrei Wenzenbach sehr viele unterschiedliche Gruppen gibt, die sich engagieren und Ihren Glauben in die Gemeinschaft einbringen. In einer Bilderschau über die verschiedenen Gruppen und in einem Rückblick auf das vergangene Jahr wurde dies noch einmal deutlich unterstrichen. Pfarrer Johann Babel beleuchtete ebenfalls das Jahr und machte deutlich, wo Begegnungen möglich wurden.

Geehrt wurden fünf Damen, die seit vielen Jahren die Organisation des Seniorennachmittages übernommen haben: Luise Weber, Elisabeth Jindra, Marielle Herrmann, Anna Meier und Karin Machner. Ihnen gilt ein herzlicher Dank für ihr ausergewöhnliches Engagement.

Kirchenpfleger Georg Wagner informierte vorallem über die Platzgestaltung beim Mesnerhaus. Wie der Vorplatz nach dem Abriss des Mesnerhauses aussehen soll, wurde anhand eines vorgestellten Plans deutlich.

Musikalisch wurde der Empfang vom Kirchenchor gestaltet.                                    GR Rudi Berzl

Krippenspiele am Heiligen Abend 2015

Ein herzlicher Dank an alle Krippenspieler/innen und alle Betreuer/innen, die sich viel Zeit genommen haben um die Weihnachtsbotschaft lebendig werden zu lassen!

 

Familiengottesdienst: Platz machen für Jesus

Wie schaffen wir es, dass wir für Jesus Platz machen? Zu Beginn des Gottesdienstes unterhielten sich dazu zwei Heiligengestalten der Adventszeit: Nikolaus und Johannes (siehe Bild). Nach dem Evangelium stellten Kinder anhand von sieben Gegenständen Beispiele vor, wie wir Platz für Jesus in unserem Leben schaffen können. So stand z. B. ein Lieder- und ein Gebetsbuch dafür, dass Platz für Jesus wird, wenn wir uns Zeit für  das Singen und für das Gebet nehmen. Auch ein Besuch bei Kranken und Einsamen kann eine Möglichkeit sein.       GR Rudi Berzl


Jugendgottesdienst: Hast du noch Zeit?

Die Uhr mit Christus als Zeiger soll daran erinnern das die Zeit in Gottes Händen ist
Die Uhr mit Christus als Zeiger soll daran erinnern das die Zeit in Gottes Händen ist

Hast du noch Zeit? Mit dieser Frage wurden die Besucher des Jugendgottesdienstes am 20.11 konfrontiert. Dabei erklärte Pfarrer Babel den Unterschied zwischen den antiken Göttern Kronos, dem Zeitdieb, und Kairos, Gott des Moments. Anschließend veranschaulichten die Ministranten in einem Schauspiel mit einigen Alltagssituationen das mitunter stressige Leben eines Studenten. So läuft ihm die Zeit beim Lernen für die nächste Prüfung davon, er schwelgt in Erinnerungen an die geile Party gestern oder er träumt von seinem lange ersehnten Abschluss. Wer kennt das nicht? Doch es liegt in unserer Hand, wie wir mit unserer Zeit umgehen. Wie üblich hat die Ministrantenband Minimal die musikalische Ausgestaltung des Gottesdienstes übernommen. Abschließend wurden alle Besucher noch auf eine Tasse Tee ins Pfarrheim eingeladen.                                                                         Erik Schlögel

Aktueller Pfarrbrief

Pfarrbrief Nr. 6

24.06. - 29.07.2018

Den aktuellen Pfarrbrief erhalten Sie am Erscheinungstag auch gerne automatisch per E-mail. Eine kurze Nachricht an das Pfarrbüro genügt: wenzenbach@bistum-regensburg.de

Letzte Änderung:

11.07.2018

 

Aktuelles:

Pfarrfest 2018

Firmung in Irlbach

 

Geistliche Impulse:

Pfingsten: Du Geist Gottes

       Aktuelle Termine

Gottesdienstzeiten u. wöchentl.

Termine siehe unten

 

Dienstag, 10.07., 19.30 Uhr

Sommerfest, Frauenrunde

 

Mittwoch, 11.07., 14.00 Uhr

Missionsstrickkreis, Pfarrheim

 

Donnerstag, 12.07., ab 8.00 Uhr

Seniorenfahrt in den Bay. Wald

 

Freitag, 13.07., 19.30 Uhr

Vortrag über das Diakonat/Pfarrheim

20.00 Uhr Taizé-Gebet,

                Evang Bonhoeffer-Kirche

 

Sonntag, 15.07., 11.00 Uhr

Taufen, Pfarrkirche

 

Donnerstag, 19.07., 8.30 Uhr

Frauenfrühstück (KDFB), Pfarrheim

 

Samstag, 21.07., 9.30 Uhr

Probe Gospelchor, Pfarrheim

 

Sonntag, 22.07., 11.00 Uhr

Fahrzeugsegnung, Parkplatz am Sportplatz

 

Termine der Pfarrei Irlbach

Gottesdienstzeiten:

 

Di.   19.00 Uhr  Hl. Messe

Mi.    8.30 Uhr   Hl. Messe

Do.  19.00 Uhr   Hl. Messe

Fr.     8.00 Uhr   Hl. Messe

Sa.  18.00 Uhr   Vorabendgottd.

So.    8.00 Uhr   Pfarrgottesdienst

       10.00 Uhr   Hl. Messe

 

 

wöchentliche Termine:

  • Di   8.30 - 10.30 Uhr      Eltern-Kind-Grp., Pfarrheim
  • Di  19.30 Uhr  Kirchenchor-Probe, Pfarrheim
  • Gruppenstd. der Pfadfinder