Laien sollen die Kirche aktiv mitgestalten

Vortrag und Ausstellung über das II. Vatikanische Konzil

Die Referentin erläutert die Ausstellung im Eingangsbereich der Pfarrkirche.
Die Referentin erläutert die Ausstellung im Eingangsbereich der Pfarrkirche.

Das Ende des größten Kirchenereignis des vergangenen Jahrhunderts jährt sich zum fünfzigsten mal und viele Aussagen sind aktuell bis in unsere heutige Zeit geblieben. 

Nach einer allgemeinen Einführung zum Konzil ging Beate Eichinger, die Bildungsreferentin der Katholischen Erwachse- nenbildung vorallem auf die Bedeutung der Laien ein.

So belegte die Referentin mit Konzilsaussagen, dass jeder Kraft Taufe und Firmung aufgerufen ist nicht nur Wasserträger zu sein, sondern aufgerufen ist als lebendiges Werkzeug die Kirche mitzugestalten. Auch Frauen sollen wachsenden Anteil am Apostolat der Kirche nehmen. Diese mutigen Aussagen des Konzils haben bis heute auch herausfordernde Wirkung. Allgemein gesagt, habe es das Konzil geschafft den Blick über den Tellerrand der Kirche hinaus zu weiten und eine Öffnung hin zur Welt gebracht, so die Referentin.

Wie vielfältig die Aufbrüche sind, die das Konzil erst ermöglicht hat, zeigt auch die Ausstellung in 13 Tafeln im Eingangsbereich der Pfarrkirche. Die Mitautorin Beate Eichinger erklärte zum Abschluss des Abends noch die "Highlights" dieser gelungenen Ausstellung. Sie ist noch bis 11. Februar in der Pfarrkirche zu sehen und kann täglich besichtigt werden. Als kleinen Anreiz gibt es auch ein Quiz, dass es ermöglicht eine Kanufahrt oder Kino-Wertgutscheine zu gewinnen. Den Quizfragebogen finden sie auch hier ganz oben auf dieser Seite als Download.

 

Wer sich über die Ausstellung hinaus mit dem II. Vatikanischen Konzil beschäftigen will, ist am Freitag, 27.02. um 19.30 Uhr zum Filmabend in´s Pfarrheim eingeladen. Gezeigt werden Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm zum Konzil: "Schleifung der Bastionen.                             GR  Rudi Berzl

 

Junger Gottesdienst: "Gemeinsam unterwegs"

Das erste Mal in diesem Jahr fand ein junger Gottesdienst statt. Eine Woche davor, trafen sich dazu einige Jugendliche um diesen gemeinsam vorzubereiten. Das Thema des Gottesdienstes "Gemeinsam Unterwegs" lehnte sich an der Ausstellung vom Vatikanischen Konzil in der Kirche an. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Ministrantenband "Minimal". 

Daniela Brunner/ Sarah Burzler

Pfadfinder bringen Friedenslicht in die Grundschule

Bei einer Adventsbesinnung mit Geschichten, Liedern und Gedichten, am Beginn des Schultages, brachten auch "Wölflinge" aus dem Stamm Wenzenbach das Licht aus Betlehem mit in die Schule. Über Betlehem, Wien und Regensburg ist dieses besondere Licht nun von den Pfadfindern nach Wenzenbach gebracht worden.                                            GR Rudi Berzl

siehe auch unter:                http://stammwenzenbach.blogspot.de/

Ein Pfarrheim voller Tiere

Ökumenischer Kinderbibeltag "Arche Noah"

Etwa 60 Kinder kamen zum Ökumenischen Kinderbibeltag. Noah (gespielt von Pfr. Schnütgen) kam ins Pfarrheim um eine Arche zu bauen. Die Kinder wurden zu Tieren und durften alle auf die Arche. Dort fühlten sich alle geborgen und beschützt. In den Gruppen wurde je nach Alterstufe die biblische Erzählung nachbesprochen. Als besonderes Mitnehmsel durfte jedes Kind einen Papphocker mit Arche-Noah-Motiven bemalen und mit nach Hause nehmen.

Zum Abschluss versammelten sich alle in der Wenzenbacher "Schiffskirche" die auch an eine Arche erinnert. Als Zeichen dafür wurde auch ein Regenbogen im Altarraum aufgestellt. Ein besonderer Dank an alle Betreuerinnen und Betreuer, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.                                                                                                                 GR Rudi Berzl

Missionsstrickkreis feiert 25-jähriges Jubiläum

Der Missionsstrickkreis des Frauenbundes feierte am Sonntag der Weltmission sein 25 jähriges Bestehen. Die Mitglieder der Missionsgruppe gestalteten den Gottesdienst mit einer Gabenprozession mit. Musikalisch spannte der Gospelchor "A-Tonal" mit deutschen, englischen und spanischen Texten einen Bogen um die Welt.

Nachmittags kamen dann viele Besucher zum "Tag der offenen Tür" ins Pfarrheim. Neben Kaffeee und Kuchen konnte den strickbegeisterten Damen auch über die Schulter geschaut werden. Wer für den kommenden Winter warme Socken oder eine Strickdecke brauchte, konnte ebenfalls fündig werden. Eine kleine Ausstellungstafel mit Bildern und Briefen belegte wie durch die zahlreichen Lieferungen nach Simbabwe auch ein reger Kontakt zwischen dem Missionsstrickreis und den Ordensschwestern in Harrare entstanden ist. Der Erlös des Tages wird wie immer der Missionsarbeit der "Strahlfelder Schwestern" in Afrika zu Gute kommen.                                                                 GR Rudi Berzl

Wallfahrt nach Maria Schnee im Böhmerwald

Die Wallfahrt findet jedes Jahr Anfang August in Kasperské Hory/Bergreichenstein statt. Diese Pfarrei gehört dem Pfarreienverbund an, zu dem auch Susice die Partnerstadt Wenzenbachs gehört. Pater Thomas aus Susice hatte heuer Mitglieder unseres Pfarrgemeinderats dazu eingeladen die Wallfahrt in Kasperské Hory zu besuchen. Der Termin viel leider mit der Romfahrt unserer Ministranten zusammen. So konnten von vornherein einige Leute nicht mitfahren. Also sind wir zu zweit losgefahren.

In Kasperské Hory gibt es ein altes Pfarrhaus am Stadtplatz, welches zu einem Gästehaus umgebaut wurde, zum Domus Maria. Dort gibt es Appartements für zwei und mehrere Personen und ein 10er Zimmer für Gruppen, in welchem wir wohnten. Auf Grund der Wallfahrt waren einfach schon alle Plätze belegt. Als erfahrene Jakobspilgerinnen nahmen wir dieses Angebot aber gerne an.

Am Freitagabend kamen wir im Böhmerwald an. Am Marktplatz, der zwar belebt, aber trotzdem sehr ruhig war, wurden Marktstände, für das „Keltenfest“ am Sonntag aufgebaut. Das weltliche Bergreichenstein feiert die Kelten, die Pfarrgemeinde das Patrozinium der Hl. Margarethe. Bischof Rudolf Voderholzer wurde mit großer Freude für den Festgottesdienst erwartet.

Um 22 Uhr nahmen wir an der Lichterprozession zur Wallfahrtskirche Maria Schnee teil, die außerhalb, etwas abschüssig am Ortsrand liegt. Mit Fackelträgern in historischen Kostümen zogen wir durch den Ort und erlebten anschließend eine tschechische Wortandacht.

Den Samstag verbrachten wir damit Kasperské Hory zu erkunden. Und dann sind wir auch nach Susice gefahren, um der Wenzenbacher Partnerstadt einen Besuch abzustatten. Abends gab es eine Andacht mit Gregorianischen Gesängen in der Stadtkirche. Anschließend zogen wir mit einer großen Fahnenprozession, in der auch Maria und Margaretha als Figuren mitgetragen wurden, zur Wallfahrtskirche nach Maria Schnee. Dort fand ein Gotttesdienst statt.

Am Sonntag war die Aufregung groß. Der Generalvikar der Diözese Budweis wurde erwartet und Bischof Rudolf aus Regensburg. Sie wurden im Domus Maria empfangen. In einer Prozession zogen sie mit Ministranten und Pater Thomas in die große gotische Stadtkirche ein. Inzwischen herrschte reges Treiben auf dem Jahrmarkt vor der Kirche. Das Gotteshaus war gefüllt mit vielen älteren Leuten. Auch auffallend viele junge Familien mit Kindern waren gekommen, die sich im Seitenschiff unkonventionell während des Gottesdienstes bewegten. Wir hörten auch viele deutsche Besucher. Bischof Rudolf hielt den Festgottesdienst, der zweisprachig geplant war und der Chor sang wunderbar. Beim Abschlussgesang „regnete“ es weiße Margeritenblüten auf die Priester herab.

Bischof Rudolf schlug in seiner Predigt den Bogen vom Regensburger Katholikentag zur Wallfahrt nach Maria Schnee. Wie wichtig es ist auch weiterhin Brücken zu bauen zwischen Bayern und Böhmen, wie gut es ist, dass ehemalige Bewohner „heimkehren“ zur Wallfahrt und mit den neuen Bewohnern feiern. „Wir sind hier zusammengekommen, um die Brücken zwischen unseren Völkern zu stärken und weitere zu bauen.“

Anschließend gab es für die hohen Herren und alle Aktiven der Pfarrei ein Festmahl im Domus Maria. Dadurch konnten wir noch einen Blick in das herrliche alte Treppenhaus des ehemaligen Pfarrhauses werfen. Dann fuhren wir wieder heim, um eine gute Erfahrung reicher.   Ortrun Herzog/ Emmy Preisler

 

Die Wallfahrer aus Wenzenbach kommen auch im Bericht auf der Bistums-Homepage zu Wort:

lesen sie hier weiter

Alle Wege führen nach Rom - auch unserer

Deutsche Ministrantenwallfahrt vom 03.08. - 08.08.2014

Die Wenzenbacher Gruppe zusammen mit 50.000 Ministranten auf dem Petersplatz
Die Wenzenbacher Gruppe zusammen mit 50.000 Ministranten auf dem Petersplatz

Um 3:30 Uhr in der Nacht sind wir aufgebrochen, 14 Stunden hat die Fahrt mit dem Bus gedauert, um mit 30°C im Schatten beim Aussteigen begrüßt zu werden. Aber es hat sich gelohnt! Zusammen mit den Ministranten aus Bernhardswald und Herz-Marien aus Regensburg haben wir die lange Busfahrt gemeistert und konnten diese sogar miteinander genießen. Bei unserer Ankunft waren wir äußerst positiv von dem Hotel überrascht, sind wir doch als Reise-erfahrene Minis auch anderes gewohnt! Vor allem das ausgezeichnete Essen hat uns beeindruckt, auch wenn dieses sehr eintönig war – Nudeln, Nudeln, noch mehr Nudeln. Am nächsten Tag ging es dann gleich nach Rom, wo wir die Sehenswürdigkeiten der Antike bestaunen konnten. Denjenigen, die bei der letzten Romfahrt noch nicht dabei waren, standen die Münder offen bei dem Anblick des riesigen Petersdoms. Am Dienstag gab es dann den Höhepunkt der Reise – die Papstaudienz. Den großen Petersplatz voller Ministranten zu sehen, der deutsch sprechende Papst und die sehr gute Stimmung haben dieses Ereignis für uns alle unvergesslich gemacht. Wir konnten den Papst sogar beim Vorbeifahren fotografieren!

Am Mittwoch haben wir dann noch weitere Sehenswürdigkeiten Roms wie das Forum Romanum erkundet oder haben einfach ein wenig in der Stadt gebummelt. Schließlich haben wir noch zum Abschluss Castel Gandolfo besucht und im Albaner See gebadet. Am Freitag in der Früh mussten wir wieder nach Hause aufbrechen, bepackt mit Souvenirs, Fotos und schönen Erinnerungen.

                                                                                                                             Erik Schlögel

Feier mit den Ehejubilaren am Valentinstag

Am 14. Februar, den Tag des Hl. Valentin haben sich zu einem festlichen Gottesdienst  aus der Pfarrgemeinde Ehepaare getroffen, die im Laufe des Jahres ein (rundes) Ehejubiläum feiern. Als Zeichen für diesen Gottesdienst ist der "Baum" gestanden; in einem Bild ist dies anschaulich geworden: die Wurzel und der Stamm mit den Astansätzen - dargestellt von zwei Menschengestalten, einem Ehepaar. Die Krone zeigt das Ausgespanntsein; hier haben alle kommenden Dinge Platz, Freude und Leid, Gesundheit und Krankheit.

Darüber neigen sich die ausgebreiteten Arme eines dritten. Die mächtigen Arme umfangen, bergen, schützen und umarmen dieses Paar. Wenn die beiden aufschauen, können sie das Angesicht Gottes sehen.

Die Gruppe Anima hat den Gottesdienst musikalisch gestaltet; bei den Fürbitten haben die Beter immer ein Band an den Baum gehängt: das gelbe Band ist ein Zeichen für die guten Zeiten, das rote Band für die Liebe, das schwarze für die schweren Zeiten, das blaue für die Treue, das grüne für die Hoffnung, das weiße für den Trost Gottes.

Nach dem Segensgebet und der Erneuerung des Eheversprechens ist jedes Paar einzeln nach vorne gekommen und hat den Segen empfangen dürfen; die Rose ist das sichtbare Zeichen für die Liebe auf dem weiteren Lebensweg.

 

Nach dem Gottesdienst haben sich die Ehepaare im Pfarrheim zum Essen zusammengefunden. Die Gemeinschaft zu Tisch und die Gespräche werden vielen in guter Erinnerung bleiben.

Allen Mithelfenden im Gottesdienst und in der Küche gilt ein großes Vergelt's Gott.

Johann Babel, Pfr

Segensgebet für die Ehepaare:

 

Der Herr segne euch und behüte euch. Er hat vor langer Zeit eure Wege zusammengeführt, um miteinander zu gehen, zueinander zu finden und Gemeinschaft zu leben.

Es war ein langer Weg, mit Freude und Vertrauen - wohl auch mit Mühe und mit Not.

Nun, in Erinnerung an die vergangenen Jahre bitten wir Gott um Seinen Segen für euch:

Er schenke euch heute von seinem Frieden und Seiner heiteren Gelassenheit.

Er gebe euch ein versöhntes Herz, wenn ihr zurückdenkt an die Mühsal vergangener Tage.

Er schenke euch Frieden mit euren Kindern und Enkelkindern und lasse euch Freude spüren über das, was ihr gesät habt, und gebe euch ein weises Herz, das loslassen kann.

Er versöhne euch mit den Enttäuschungen eures Lebens und mit dem, was ihr schuldig geblieben seid euch selbst und vielen anderen – trotz allem guten Willen. Und was ihr nicht mehr ändern könnt, das möge Er zum Besten wenden.

Er gebe euch ein großes Maß an Freude und Zuversicht für die fortgeschrittenen und späten Jahre eures Lebens.

Das gewähre euch der Gott, der wohnt, wo man ihn einlässt – der mit euch geht, heute und alle Tage – bis über den Tod hinaus ins neue Leben. Amen.

 

 

Erneuerung des Eheversprechens als gemeinsames Gebet

 

Guter Gott, wir danken Dir, dass Du uns zusammengeführt und begleitet hast auf dem Weg unserer Ehe. Du hast uns bewahrt in der Treue und in der Liebe zueinander. Du hast uns getragen in guten und schweren Tagen.

 

Heute wollen wir in dieser Gemeinschaft vor Dir unser Eheversprechen erneuern. Gestärkt durch die Gegenwart Deines Sohnes und verbunden im Heiligen Geist, sagen wir erneut Ja zueinander: Wir wollen einander achten und ehren; wir wollen einander lieben und die schönen und schweren Stunden miteinander teilen. Wir wollen gemeinsam Sorge tragen für die Menschen, die Du uns anvertraust.

 

Wir glauben, dass Du das Ziel unseres gemeinsamen Weges und die Vollendung unseres Lebens bist. Darum bitten wir Dich, bleibe bei uns und lass uns Deine Gegenwart immer wieder neu erfahren. Durch Christus unseren Herrn. Amen.

 

Frauenbund feiert 60-jähriges Gründungsfest

Mit einem Kirchenzug begann der feierliche Festgottesdienst. Zelebriert von Bezirksbeirat Pfr. Johann Babel und Pfr. Prof. Dr. Hans Gleixner, mitgestaltet von den Frauenbundfrauen und begleitet vom Kirchenchor unter Leitung von Werner Liebl.

Anschließend der Festakt im Gasthaus Menzo. Nach der Begrüßung und kurzem Rückblick durch Emmy Preisler folgten die Grußworte: Pfr. Johann Babel, Bezirksbeirat und Beirat des KDFB-Wenzenbach, Grußwort von Pfr. Franz Weigl (vorgelesen von E. Preisler), Bezirksleiterin Anneliese Hoibl, Bürgermeister a. D. Josef Schmid, Bürgermeister Sebastian Koch, sowie Ehrenmitglied Christa Baldauf. Den Festvortrag hielt Luise Fischer, sellvertretenden Diözesanvorsitzende. Musikalisch wurde die Feier von den "7gscheit´n" untermalt.

Nach Tischgebet und Abendessen wurden 5 Frauen für 25 jährige Mitgliedschaft geehrt: Elfriede Hähnel, Paula Schafberger, Hildegard Schleinkofer, Mathilde Schraml, Franziska Ziegler. Anni Auburger wurde für 40-jährige Mitgliedschaft mit der goldenen Vereinsnadel ausgezeichnet. Anni Jakowsky, Anni Meier und Fanny Wedekind wurden für 50-jährige Mitgliedschaft mit der Goldnadel mit Stein ausgezeichnet.

Ein reichhaltiges Kuchenbuffet bildete den Abschluss des Festes. Allen fleißigen Bäckerinnen ein herzliches Vergelt´s Gott.

Am 22. Mai ist um 19.00 Uhr Abendgottesdienst und anschließend JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG mit Neuwahlen. Bitte recht zahlreich erscheinen!                                                      Emmy Preisler

Fronleichnam- mit dem Herrn hinaus auf die Straße

Bei strahlendem Sonnenschein zog die Fronleichnams- prozession durch Wenzenbach. Vereine und Stammtische, kirchliche Verbände und die Kommunionkinder begleiteten das Allerheiligste durch die Straßen von Wenzenbach. An den Stationen vor dem Rathaus, vor der Schule, an der Nepomukstatue und am Kirchplatz wurde jeweils das Evangelium gelesen, gebetet, gesungen und mit der Monstranz der Segen erteilt. Bereits im Gottesdienst waren die Ortsvereine mit ihren Fahnen dabei. Eine Blechbläsergruppe begleitete den Gesang und trug zur feierlichen Gestaltungen des Gottesdienstes bei.                                                       GR Rudi Berzl

Fotos: Vladimir Minke

"Wir sitzen alle in einem Boot"

Kanufahrt der Ministranten

Am 12.07 waren die Minis aus Wenzenbach beim Kanufahrern. In der früh um 8.00 Uhr sind wir mit unseren Kanus losgefahren nach Nittenau. Von dort aus liesen wir die Kanus ins Wasser, und gleichzeitig wurden alle mit Rettungswesten ausgestattet. Nachdem sich jeder mit dem Rudern vertraut gemacht hatte lief alles prima. Und es wurden Lieder wie "wir sitzen alle in einem Boot" angestimmt. Unsere Minis fuhren von Nittenau bis nach Ramspau, dort erwartete sie super Wetter, ein Picknick und ein wunderschöner Badeplatz.

Nochmal herzlichen Dank an die Pfadfinder die uns ihre Kanus zur Verfügung gestellt haben. Und wir warten alle schon auf die nächste Kanufahrt die bald stattfinden wird.                        Laura Spangler

 

Pfarrgemeinderatswahl am 15./16. Februar 2014

In den Pfarrgemeinderat wurden folgende Kandidaten gewählt:

 

1. Aigner Eva

2. Renner Maria-Theresa

3. Sauerer Albert

4. Demmel Rita

5. Eichinger Rudolf

6. Josef Burzler

7. Preisler Emmy

8. Herzog Ortrun

9. Krunes Monika

10. Binner Michaela

     Weininger Anna

12. Kochta Petra

 

Ein herzliches Vergelt´s Gott an alle die sich zur Wahl gestellt haben bzw. sich an der Wahl beteiligt haben!

PGR-Wahlausschuss, Schönberger Str. 4, 93173 Wenzenbach

Vortrag: Frauen in der katholischen Kirche

Frauen Gottes (un)geliebte Kinder?!

Vor etwa 40 Zuhörern im Pfarrsaal erläuterte die Kirchenrechtsprofessorin Sabine Demel (Universität Regensburg) das Verhältnis von Frauen und der Kirche, von der Zeit Jesu bis heute. In der Bibel wird an mehreren Stellen von Frauen berichtet, die Jesus begleiteten. Auch in der Urkirche gab es laut Paulus Frauen in der Gemeindeleitung. In den folgenden Jahrhunderten verschwand diese Praxis jedoch wieder.

Die grundsätzliche Gleichwertigkeit von Mann und Frau beschreibt erst das II. Vatikanische Konzil (GS 29). Konkrete erste Schritte zur Umsetzung dieser Aussagen wären laut Demel eine kirchliche Frauenquote oder eine Gleichstellungsordnung, die es in einigen Diözesen schon gibt.

 

In der Frage der Frauenordination bleibt die „heilige Weihe“ laut Kirchenrecht einem getauften Mann vorbehalten.

Was aber sind die Gründe für die Befürworter dieser Aussage?:

Jesus hat nur zwölf Männer berufen und diese haben wiederum Männer berufen. Dadurch ist eine Tradition entstanden, die bleibende Bedeutung hat. Auch der Hinweis darauf, dass der „Kirche als Braut“ nur ein männlicher Bräutigam (Priester) gegenüberstehen kann wird als Begründung angeführt.

Frau Prof. Demel argumentiert: Zwölf jüdische Männer hat Jesus berufen. Sowohl der Zwölferkreis, als auch die Zugehörigkeit zum Judentum spielten im Christentum jedoch schon bald keine Rolle mehr. „Warum hält die Kirche ausgerechnet am dritten Merkmal, dem Geschlecht, so eisern fest?“, fragte sich die Professorin. Zudem gelten auch als Nachfolger der Apostel die Bischöfe und nicht die Priester. Dem Argument, der „Kirche als Braut“ könne nur ein Mann als Bräutigam zur Seite stehen, stehe auch für die Kirche der Begriff „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gegenüber.

Ob Frauen die Diakonatsweihe empfangen können, wird zur Zeit heftig in Kirche und Wissenschaft diskutiert. Bei der Priesterweihe gibt es hingegen klare Aussagen des Lehramtes (Papst J.P. II). Eine Änderung wäre wohl nur durch ein Konzil möglich, so die Referentin.

Die Nachfragen der Zuhörer machten deutlich, wie sehr dieses Thema auch Katholiken vor Ort bewegt.

Mit Blumen und langem Applaus wurde Professorin Demel von den Zuhörern für ihren engagierten Vortrag gedankt.                                                                         Aufbruchgruppe u. GR Rudi Berzl

 

Missionsstrickreis

im KDFB Zweigverein Wenzenbach

In der Regel kommen alle 2 Wochen 15-20 Frauen zusammen,    -  zum  Stricken und zum geselligen Beisammensein.
In der Regel kommen alle 2 Wochen 15-20 Frauen zusammen, - zum Stricken und zum geselligen Beisammensein.

Am 8. November 1989 trafen sich zum ersten Mal fünfzehn Frauen des Zweigvereins im Pfarrheim der Pfarrei St. Peter zum gemeinsamen Stricken.

Ihr Ziel war es, Decken aus Wollresten für die Mission in Afrika anzufertigen.

Sie waren durch Kontakte mit anderen Zweigvereinen dazu angeregt worden und gründeten den Missionssrickkreis. Sie wollten durch eigenes Tun helfen.

 

Die Mitglieder der Strickkreises haben ihr Aufgabenfeld inzwischen ausgeweitet:

  • Sie schicken nicht nur Decken in Säcken nach Afrika, sondern auch gebrauchte Kleidung, Hygieneartikel, Kuscheltiere, Schreibwaren, Brillen, Nähzeug ...
  • Schon seit dem Jahr 2008 unterstützt die Grundschule Wenzenbach die Aktivitäten des Strickkreises und sammelt Schulmaterial wie Hefte, Blöcke, Stifte, Kreiden und auch Kuscheltiere.

 

Rückmeldung vom 22. Oktober 2013 über den Erhalt der letzten Lieferung:

 

Liebe fleissige Missionsfreunde und -freundinnen,

es war wirklich sehr gut, dass wir uns treffen konnten während meinem Urlaub und gleich nach meiner Ankunft in Zimbabwe gab es Säcke zum Auspacken von Euch. Ganz herzlich Vergelt´s Gott für alle Mühe und Arbeit, sowie Unkosten. Auch das Geld habe ich umgetauscht und kann jetzt auf Weihnachten hin großzügig sein gegenüber den Leuten, denen es viel weniger gut geht als uns allen.

Vergelt´s Gott für die vielen Kleidungsstücke,die gestrickten Decken sowie die Überraschungen, die rauskamen in Form von Nahrungsmittel und etwas Hygieneartikel. Dies ist immer willkommen. Hoffentlich komme ich dazu auf Weihnachten etwas ausführlicher zu schreiben. Für heute Ihnen allen einen lieben Gruß und behüte Sie Gott.

Ihre Sr. Rosemary

 

Ansprechpartnerin: Luise Weber - Tel. 2258

Workshop "Allerheiligen"

"Alle Heiligen in den Alltag holen"

Den Initiatorinnen (Sachausschuss Ehe und Familie und Aufbruchgruppe: Eva Aigner, Tanja Gugau, Ortrun Herzog) des Workshops für Kinder „Alle Heiligen in den Alltag holen“ war es ein Anliegen einen Gegenpol zu den vermehrt auftretenden Halloweenfeiern zu setzen.

Als Referentinnen waren eingeladen, Georgine Halasz, Dipl.Bildhauerin und Sigrun Fincke, Lehrerin an einer Münchner Mittelschule.

Eine Türe sollte entstehen, durch die man durchgehen kann, symbolhaft von Alt zu Neu; was man von den Heiligen in den Alltag mitnehmen kann. So entstand das Kunstwerk. Die Heiligen auf der einen Seite geprägt aus Goldfolie, auf der anderen Seite modern gestaltet mit Graffiti, ein Schlüssel zum Aufsperren für das Heute und Jetzt.

Bevor mit der Arbeit  begonnen werden konnte, erarbeiteten Fincke und Halasz mit den Kindern das Leben der Heiligen und deren Attributen. Anschließend konnte jedes Kind in Goldprägetechnik einen Heiligen seiner Wahl gestalten. Zusätzlich wurden die Bilder zur Ehre der Heiligen mit Schmucksteinen verziert, bevor diese als Kassetten auf die Tür genagelt wurden. Georgine Halasz sprayte mit einigen Kindern die zweite Seite der Tür mit einem Schlüssel und Herbstlaub. Der Schlüssel ist das Symbol des Heiligen Petrus; ebenso gilt er als Symbol der Heiligen, die als christliche Vorbilder in der heutigen Zeit dienen. Die Blätter symbolisieren den Herbst, in den der Feiertag „Allerheiligen“ fällt.

Das Kunstwerk „Allerheiligen – alle Heiligen“ wurde am Kirchplatz von den Künstlern gemeinsam eröffnet. Sie „gingen hindurch“ und übergaben die Installation damit an die Öffentlichkeit. Während der nächsten vier Wochen kann die Allerheiligentüre am Kirchplatz besichtigt werden kann.

Mitwirkende Kinder: Jenny Islinger, Lena Islinger, Carolin Gugau, Elisabeth Gugau, Nicolas Winter, Manuel Aigner, Michael Aigner, Veronika Aigner, Rebecca Aigner, Anna Aigner            Ortrun Herzog

Pfarrbriefe

Pfarrbrief Nr. 10 vom 15.10. - 12.11.2017
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Pfarrbrief Nr. 9 vom 17.09. - 15.10.2017
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Pfarrbrief Sommer 30.07. - 17.09.2017
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Pfarrbrief Nr. 7 vom 02.07. - 30.07.2017
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Pfarrbrief Nr. 6.2017
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Pfarrbrief Nr. 5 vom 07.05. - 05.06.2017
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Ostern 2017 - 02.04.2017 - 07.05.2017
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Pfarrbrief Nr. 3 vom 05.03. - 02.04.2017
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Pfarrbrief Nr. 2 vom 05.02. - 05.03.2017
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Pfarrbrief Nr. 1/15.01. - 05.02.2017
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Weihnachtspfarrbrief vom 18.12.2016 - 15.01.2017
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Pfarrbrief Nr. 9 - 23.10. - 20.11.2016
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Pfarrbrief Nr. 8 - 25.09. - 23.10.2016
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Ferienpfarrbrief 31.07. - 25.09.2016
Ferienpfarrbrief vom 31.07.- 25.09.2016
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Pfarrbrief Nr. 6 - 03.07. - 31.07.2016
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Pfarrbrief Nr. 5 - 12.06. - 03.07.2016
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Pfarrbrief Nr. 4 - 15.05. - 12.06.2016
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Pfarrbrief Nr. 03/17.04. - 15.05.2016
Pfarrbrief Nr. 3 - 17.04- 15.05.2016.
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Pfarrbrief Nr. 02/13.03. 17.04.2016
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Pfarrbrief Nr. 01/ 24.01. - 13.03.2016
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Gemeindebrief 06.12. - 24.01.2016
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Pfarrbrief Nr. 11/ 01.11. - 06.12.2015
Pfarrbrief 11.2015.pdf
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Pfarrbrief Nr. 10/ 04.10. - 01.11.2015
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Pfarrbrief Nr. 9/ 02.08. - 04.10.2015
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Pfarrbrief Nr. 8/ 05.07. - 02.08.2015
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Pfarrbrief Nr. 7/ 07.06. - 05.07.2015
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Pfarrbrief Nr. 6 / 03.05. - 07.06.2015
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Gemeindebrief Ostern 29.03. - 03.05.2015
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Pfarrbrief Nr. 4/ 08.03. - 29.03.2015
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Pfarrbrief Nr. 3/ 15.02. - 08.03.2015
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Pfarrbrief Nr. 2/ 01.02. - 15.02.2015
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Pfarrbrief Nr. 1/ 11.01. - 01.02.2015
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Gemeindebrief
Weihnachten2014.pdf
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Aktueller Pfarrbrief

Pfarrbrief Nr. 10

15.10- 12.11.2017

Den aktuellen Pfarrbrief erhalten Sie am Erscheinungstag auch gerne automatisch per E-mail. Eine kurze Nachricht an das Pfarrbüro genügt: wenzenbach@bistum-regensburg.de

Letzte Änderung:

20.10.2017

 

Aktuelles:

Sonntag der Weltmission

 

Geistliche Impulse:

Alle sind berufen

       Aktuelle Termine

Gottesdienstzeiten u. wöchentl.

Termine siehe unten

 

Donnerstag, 19.10.,  8.30 Uhr Frauenfrühstück im Pfarrheim

18.30 Uhr Oktoberrosenkranz

19.00 Uhr Hl. Messe

 

Samstag, 21.10., 930 Uhr

Probe Gospelchor, Pfarrheim

17.30 Uhr Oktoberrosenkranz

18.00 Uhr Vorabendgottesdienst

vor- und nach dem Gottesdienst

Welt-Waren-Verkauf (KDFB)

 

Sonntag, 22.10.,

vor- und nach den Gottes-diensten Welt-Waren-Verkauf 

11.00 Uhr Taufe

14.00 Uhr Tag der offenen Tür des Missionsstrickkreises im Pfarrheim

 

Mittwoch, 25.10., 14.00 Uhr

Missionsstrickkreises im Pfarrheim

 

Termine der Pfarrei Irlbach

Gottesdienstzeiten:

 

Di.   16.00 Uhr Schülergottesdienst

       19.00 Uhr  Hl. Messe

Mi.    8.30 Uhr   Hl. Messe

Do.  19.00 Uhr   Hl. Messe

Fr.     8.00 Uhr   Hl. Messe

Sa.  18.00 Uhr   Vorabendgottd.

So.    8.00 Uhr   Pfarrgottesdienst

       10.00 Uhr   Hl. Messe

 

 

wöchentliche Termine:

  • Di   8.30 - 10.30 Uhr      Eltern-Kind-Grp., Pfarrheim
  • Di  19.30 Uhr  Kirchenchor-Probe, Pfarrheim
  • Gruppenstd. der Pfadfinder